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Royals: Meghan und Harry haben sich von Kate und William getrennt – was das für die Zukunft bedeutet

In Zukunft werden Herzogin Meghan, Prinz Harry und Prinz William und seine Frau Kate getrennte Wege gehen. Statt im Kensington Palast, wird das Ehepaar Sussex aus dem Buckingham Palast arbeiten. Das hat verschiedene Gründe. 

Herzogin Kate, Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Meghan

Herzogin Kate, Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Meghan am Commonwealth Day

Picture Alliance

Das Band zwischen Prinz Harry und Prinz William galt als unzerstörbar. Unvergessen das Bild der kleinen Jungen, die gemeinsam um ihre verstorbene Mutter Diana trauerten. Mittlerweile sind beide Männer verheiratet. Prinz William mit Herzogin Kate und Prinz Harry mit Herzogin Meghan. Das bedeutet jetzt: Trennung. Zumindest beruflich. 

Wie jetzt verkündet wurde, werden Harry und Meghan künftig aus dem Buckingham Palast arbeiten und nicht mehr Tür an Tür mit William und Kate im Kensington Palast.

"Infolge ihrer Hochzeit im Mai letzten Jahres hat die Queen einem neuen Haushalt für den Herzog und die Herzogin von Sussex zugestimmt. Der Haushalt wird von der Queen und dem Prinzen von Wales unterstützt. Der Herzog von Sussex hat momentan sein eigenes, privates Büro, dass sich seit der Verlobung im November 2017 auch um die Herzogin kümmert", so die Erklärung. 

Prinz Harry und Meghan Markle trennen sich von William und Kate

Aber was bedeutet der Umzug eigentlich? Tatsächlich war die Entscheidung zu erwarten, wenn nicht sogar überfällig. Denn Prinz William, momentan auf Platz zwei der Thronfolge, wird irgendwann König werden. Während die Brüder bisher unzertrennlich wirkten, ist eine Trennung ihrer Arbeit von nun an einfacher. Die beiden Paare werden sich mit ihren Angestellten auf ihre jeweiligen Projekte konzentrieren. Jeder wird eigene PR-Berater und Assistenten bekommen. Während Prinz Williams Zukunft seit seiner Geburt vorgezeichnet ist, muss Prinz Harry sich, seine junge Familie und seine eigene Identität finden und etablieren. 

Dass die unausweichliche berufliche Entscheidung aufgrund einer privaten Fehde gefällt wurde, ist nicht übermittelt. Die Gerüchte, die neuen "Fab Four" würden sich nicht verstehen, werden dadurch trotzdem erneut befeuert. Ein erbitterter Kampf der zwei Frauen, oder die Konkurrenz der Brüder - das wäre natürlich die weitaus aufregendere Geschichte als ein trockener Business-Entschluss.

Herzogin Meghan
ls