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Fans sind irritiert: "Wo ist das Wort Liebe?": Darum sorgt Meghan Markles Statement für Diskussionen

Nach dem Skandal um ihren Vater hat sich Meghan Markle zu Wort gemeldet. Prinz Charles wird sie zum Altar führen, Thomas Markle kommt nicht. Ihr Vater sei ihr "wichtig" - die Wortwahl kommt nicht bei allen gut an.

Meghan Markle

Meghan Markles Statement zu ihrem Vater sorgt für Diskussionen. 

Getty Images

Nach langem Hin und Her hat Meghan Markle mit ihrem Statement gestern bestätigt, was ihr Vater Thomas bereits angekündigt hatte: Er wird definitiv nicht bei Prinz Harrys und ihrer Hochzeit am morgigen Samstag (19. Mai) erscheinen. Stattdessen wird Markle von Prinz Charles zum Altar geführt. Das hat der Kensington Palast mittlerweile verkündet.

Meghan Markles Statement irritiert die Fans

Vermutlich wollte die US-Schauspielerin mit ihrem offiziellen Statement zu ihrem Vater die vielen Spekulationen um den 73-Jährigen endlich beenden - tatsächlich hat sie aber eine ganz andere Diskussion entfacht. "Leider kann mein Vater nicht zu unserer Hochzeit kommen. Mein Vater war mir immer wichtig und ich hoffe, er bekommt die nötige Ruhe, um sich um seine Gesundheit zu kümmern", ließ die 36-Jährige verlauten.

Unter dem Twitter-Posting des Kensington Palastes brach sofort eine rege Diskussion los. "Komm schon, Meghan. Wo ist das Wort 'Liebe'?" fragte ein Nutzer.

Klatsch-Blogger Perez Hilton vermutete hinter Markles Aussage eine versteckte Botschaft. "Interessante Wortwahl. Sie sagt, 'mein Vater war mir immer wichtig', nicht, dass sie ihn immer geliebt hat", kommentierte Hilton das Statement.

Ein anderer Twitter-Nutzer erkannte hinter Markles Worten die royal unterkühlte Zurückhaltung, die Mitgliedern des britischen Königshauses oft vorgeworfen wird. "'Wichtig???? Wie wahnsinnig royal von ihr", schrieb er und ergänzte den Post mit dem Hashtag: "Cancel the wedding" (auf Deutsch: Sagt die Hochzeit ab).


Markle ist ihre Familie vermutlich satt

Tatsächlich mutet Markles Statement etwas unterkühlt an. Doch es ist gut möglich, dass sie nach den vielen Skandalen um ihren Vater und ihre Halbgeschwister den ganzen Gerüchten ein Ende setzen wollte. Dass die Beziehung zu ihrer Familien schon seit langer Zeit angespannt ist, zeichnete sich in den vergangenen Jahren immer öfter ab.

Nun wird Markle von Prinz Harrys Vater, Prinz Charles, zum Altar geführt - symbolisch, denn die Entscheidung zeigt, wie gut sie von der Royal Family integriert wird. Doch der Schritt könnte auch als eine weitere Abgrenzung von ihrer echten Familie gesehen werden. 

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ls