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Autobiografie "Becoming - Meine Geschichte": Michelle Obama - Bilder aus dem Leben der einstigen First Lady wider Willen

Als sie 1964 auf die Welt kam, sah diese keinen Platz für sie im Weißen Haus vor. Und doch hat sie es dorthin geschafft. Und weiter. Vom süßen Fratz zum Weltstar - Bilder aus dem Leben von Michelle Obama.

Als Michelle Robinson wurde die spätere First Lady im Januar 1964 im Süden Chicagos geboren

Als Michelle Robinson wurde die spätere First Lady im Januar 1964 im Süden Chicagos geboren

Hochdotierte Juristin, First Lady wider Willen, Weltstar. Dass es Michelle LaVaughn Robinson Obama, 1964 als Kind eines Maschinisten und einer Sekretärin in Chicago geboren, einmal ins Weiße Haus schaffen würde, hätte damals, vor mehr als 50 Jahren, wohl niemand gedacht. Sie lebt ihre Version des amerikanischen Traums - ein glanzvolles Leben mit einigen Schattenseiten, wie in ihrer am 13. November erscheinenden Autobiografie "Becoming - Meine Geschichte" nachzulesen ist

Michelle Obama - immer Mensch

Würde sie als Präsidentschaftskandidatin antreten, sie würde sofort gewählt werden, denn die Menschen lieben sie noch immer. Obama hat Eigenschaften, die die Nation sehr schätzt: Sie ist warm, herzlich, "echt". Eine Topverdienerin, eine Karrierefrau, aber immer Mensch, kein Boss, keine Familienmutterdarstellerin, keine Strippenzieherin, wie etwa Hillary Clinton es war.

Im neuen Buch von der ehemaligen First Lady der USA geht es nicht nur um Donald Trump

Dabei ist es nicht so, dass es Michelle Obama ins Weiße Haus zieht - oder je gezogen hat. Als ihr Mann Barack sie einst um Zustimmung für seine Präsidentschaftskandidatur bat, sagte sie: "Barack, ich habe dich geheiratet, weil du so süß und so klug bist, aber das ist das Dümmste, was du bisher von mir verlangt hast." Jahre später fragte sie der Komiker James Corden: "Werden Sie es vermissen, nachts um 3 Uhr beim Zimmerservice anrufen zu können?" Ihre Antwort war eindeutig: "Ich will Freiheit. Meinen Käsetoast kann ich mir selbst machen."

nik
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.