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Pferderennen mit Royals: Königliches Familientreffen in Ascot

Nichts ist so wichtig wie der Hut. Beim Pferderennen in Ascot kann die Kopfbedeckung gar nicht extravagant genug sein.

Royal Ascot

König Willem-Alexander (l-r), Königin Maxima der Niederlande, der britische Prinz William, dessen Frau Kate,, Camilla und Prinz Charles beim Pferderennen Royal Ascot. Foto: Jonathan Brady

Royales Schaulaufen: Das traditionelle Pferderennen in Ascot war am Dienstag für die britische Königin Elizabeth II. wie ein großes Familientreffen. Die 93-jährige Queen wurde trotz Regens von ihren Kindern und Enkelkindern begleitet. Prinz Harry und Meghan, die erst vor sechs Wochen den kleinen Archie auf die Welt brachte, blieben der Veranstaltung in der Nähe von London aber fern.

Dafür begleiteten der niederländische König Willem-Alexander (52) und seine Frau Máxima (48) die Monarchin und fuhren mit ihr auch gemeinsam in einer Kutsche. Elizabeth II. hatte Willem-Alexander und den spanischen König Felipe VI. (51) am Montag in einer prunkvollen Zeremonie in den Hosenbandorden aufgenommen. Dabei handelt es sich um den wichtigsten Ritterorden des Vereinigten Königreichs.

Vor allem die Kopfbedeckungen der Damen sorgen in Ascot jedes Jahr für große Aufmerksamkeit. Sie reichten dieses Mal von beeindruckenden Blüten- und Federgebilden bis hin zu Rieseninsekten aus Stoff.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(