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Popstar: Elton John ist Ritter der Ehrenlegion

Elton John wurde schon auf vielerlei Art gewürdigt. Jetzt hat ihn Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auch noch zum Ritter der Ehrenlegion gemacht - für seinen Kampf gegen eine Krankheit.

Elton John und Emmanuel Macron

Frankreichs Präsident Macron hat den britischen Popstar Elton John zum Ritter der Ehrenlegion gemacht. Foto: Lewis Joly/AP

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den britischen Popstar Elton John zum Ritter der Ehrenlegion gemacht. Damit werde die künstlerische Karriere und der Kampf des 72 Jahre alten Sängers gegen HIV und Aids gewürdigt, machte Macron im Élyséepalast deutlich.

Der 41-Jährige verlieh die hohe Auszeichnung anlässlich des jährlichen Musikfestivals «Fête de la musique», das im ganzen im Land veranstaltet wird.

Elton John zeigte sich berührt und geehrt. «Ich habe eine große Liebesaffäre mit Frankreich. Ich habe hier ein Haus», sagte der Star («Rocketman», «Candle In The Wind»). Für ihn ist es nicht die erste ranghohe Auszeichnung. 1998 schlug ihn die britische Königin Elisabeth II. zum Ritter, seither trägt der Sänger den Adelstitel «Sir». Der Brite befindet sich auf Welttournee, derzeit gibt er in Frankreich Konzerte.

Macron nahm das Treffen mit der Poplegende zum Anlass, um zum Kampf gegen gefährliche Krankheiten wie Aids, Tuberkulose und Malaria aufzurufen. Wegen dieser Krankheiten gibt es laut französischen Angaben im Jahr weltweit immer noch 2,7 Millionen Tote.

Im Oktober treffen sich in Lyon die Geberländer des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria. Dabei sollen für die kommenden drei Jahre mindestens 13 Milliarden US-Dollar (rund 11,5 Milliarden Euro) zusammenkommen, hieß es aus dem Präsidialamt. «Wir müssen eine Finanzierung finden», forderte Macron.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(