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Erstmals seit Royal-Rückzug Prinz Harry hält Rede bei US-Großbank und löst Spekulationen über Honorar aus

Prinz Harry hat mit einer Rede bei einem Bank-Event in den USA Spekulationen über sein künftiges Einkommen ausgelöst
Prinz Harry hat mit einer Rede bei einem Bank-Event in den USA Spekulationen über sein künftiges Einkommen ausgelöst
© Kirsty Wigglesworth / DPA
Erstmals seit ihrem Rückzug aus dem britischen Königshaus sind Prinz Harry und seine Frau Meghan gemeinsam in der Öffentlichkeit aufgetreten: Bei einer Veranstaltung der Großbank JPMorgan Chase in Miami. Promptwurden Fragen nach dem Honorar des Prinzen laut. 

Nach dem Rückzug von seinen royalen Verpflichtungen hat der britische Prinz Harry, 35, mit einer Rede bei einem Bank-Event in den USA Spekulationen über sein künftiges Einkommen ausgelöst. Der Buckingham-Palast bestätigte am Samstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in London, dass Harry an einer Veranstaltung der US-Großbank JP Morgan in Miami teilgenommen und dort eine Rede gehalten hatte. 

Verschiedene Medien berichteten unter Berufung auf Teilnehmer, Harry habe dort darüber gesprochen, wie er mit dem Tod seiner Mutter, Prinzessin Diana, umging. Auch seine Frau, Herzogin Meghan, 38, soll bei dem Event am Donnerstagabend dabei gewesen sein. Ob Harry für seinen Auftritt bezahlt wurde, ist nicht bekannt. Das hielt britische Boulevardmedien aber nicht davon ab, über ein mögliches Honorar in erheblicher Höhe zu spekulieren. 

Kein royales Gehalt für Harry und Meghan 

Harry und Meghan hatten im Januar angekündigt, sich von ihren royalen Aufgaben teilweise zurückzuziehen und "finanziell unabhängig" zu werden. Später einigten sie sich mit dem Königshaus auf einen klaren Bruch. Demnach verzichtet das Paar auf die Anrede "Königliche Hoheit" und nimmt keinerlei offizielle Aufgaben mehr für die Royals wahr. Sie erhalten damit auch keine Aufwandsentschädigungen durch das Geld britischer Steuerzahler mehr. 

Der weitaus wichtigere Teil ihres Einkommens stammt aber ohnehin von der "Duchy of Cornwall", dem Land- und Immobilienbesitz von Harrys Vater Prinz Charles, der als Privatvermögen gilt. Eigentlich sollte die neue Regelung erst im Frühjahr in Kraft treten.

ivi DPA

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