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Buckingham Palast : Alle Augen auf dem Prinzen: Harry zeigt sich erstmals nach dem Megxit-Chaos

Prinz Harry blieb bei dem ersten offiziellen Auftritt nach dem Chaos um seine Familie professionell - und ließ sich zu einigen Scherzen hinreißen. 

Prinz Harry

Prinz Harry im Buckingham Palast

Picture Alliance

Es war ein Pflichttermin für Prinz Harry. Am Mittag fand im Buckingham Palast die Auslosung für die Rugby-League-Weltmeisterschaft statt. "Sport kann nicht nur Menschenleben verändern, sondern wirklich retten", sagte der 35-Jährige, der durch das Event führte. Noch vor seinem Auftritt im Palast hatte der Herzog von Sussex ein Video veröffentlicht, indem er Sportler dazu aufruft, sich um ihre psychische Gesundheit zu kümmern.

Prinz Harry im Buckingham Palast

"Die öffentliche Wahrnehmung von Rugby League ist, dass man hart sein muss, man kann seine Gefühle nicht zeigen, man muss grinsen und es ertragen", sagte er. Diese Einstellung solle man allerdings verhindern. Ihm sei es wichtig, das Stigma um psychische Gesundheit aus der Welt zu schaffen. Besonders im Sport sei es entscheidend, nicht nur körperlich, sondern auch psychisch fit zu sein. 

Wenig verwunderlich, dass heute besonders viele Augen auf den Prinzen gerichtet waren. Denn die Auslosung des Sportevents war der erste offizielle Auftritt des 35-Jährigen, nachdem er und Herzogin Meghan bekannt gegeben hatten, sich von ihrem Leben als Royals zurückziehen zu wollen.

Queen Elizabeth II., Herzogin Meghan und Prinz Harry

Meghan ist in Kanada

Von dem Chaos um seine Familie ließ sich Prinz Harry - ganz der Profi - allerdings nichts anmerken. Er spielte mit anwesenden Kindern, machte ein paar Witze und gab sich gewohnt locker. Als eines der Kinder, das auf dem Rasen des Buckingham Palastes Rugby spielen durfte, sagte: "Wir haben schon mal ohne Dich angefangen", erwiderte der Prinz, sie sollten lieber auf das Gras achten. "Oder ich kriege Ärger", scherzte er. 

Die britischen Medien spekulieren derweil, der Auftritt könnte Harrys letzter gewesen sein - zumindest für die kommende Zeit. Währenddessen ist Harrys Ehefrau bereits in der neuen Wahlheimat der beiden, Kanada. Dort besuchte Meghan in den vergangenen Tagen gleich zwei Frauenhäuser. 


ls
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?