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Prinzessin Beatrice: Hat sie ihre Verlobungsfeier verschoben?

Eigentlich wollte Prinzessin Beatrice am 18. Dezember auf ihre Verlobung anstoßen. Nun heißt es jedoch, sie habe die Feier platzen lassen.

Prinzessin Beatrice will 2020 heiraten

Prinzessin Beatrice will 2020 heiraten

Prinzessin Beatrice (31) hat es als Tochter von Prinz Andrew (59) derzeit nicht leicht. Dieser sorgt mit seiner früheren Verbindung zu Jeffrey Epstein (1953-2019) für Furore. Dabei sollte die 31-jährige Enkelin von Queen Elizabeth II. (93) doch eigentlich voller Vorfreude sein. Im kommenden Jahr möchte sie ihrem Verlobten, dem Unternehmer Edo Mapelli Mozzi (36), das Jawort geben. Die Vorbereitungen drohen von dem Skandal rund um das britische Königshaus jedoch eingeholt und überschattet zu werden. Nun sah sich Prinzessin Beatrice offenbar zum Handeln gezwungen.

Keine Party aus Angst vor Fotos?

Wie die britische "Daily Mail" berichtet, habe die Braut in spe ihre ursprünglich geplante Verlobungsfeier am 18. Dezember abgeblasen. Der Grund: Freunde hätten ihr davon abgeraten, in dem luxuriösen Hotel Chiltern Firehouse in London zu feiern. Zu hoch sei die Wahrscheinlichkeit, dass Fotografen dort auf die Festgesellschaft warten würden, um vor allem ihren Vater vor die Linse zu bekommen. Ob, wann und wo die Party stattdessen stattfindet, ist nicht bekannt.

Prinzessin Beatrice und Edo Mapelli Mozzi haben ihre Verlobung im September dieses Jahres bekannt gegeben - nach elf Monaten Beziehung. Die Hochzeit soll 2020 stattfinden, ein genaues Datum wurde bislang aber nicht öffentlich gemacht.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?