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Prinzessin Eugenie: Ihre Hochzeitstorte wird eine Kalorienbombe

Nicht nur Prinzessin Eugenie wird als Braut königlich aussehen, auch die Hochzeitstorte wird pompös - und mächtig.

Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank werden sich am 12. Oktober das Jawort geben und mit einer riesigen Torte feiern

Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank werden sich am 12. Oktober das Jawort geben und mit einer riesigen Torte feiern

Kuchendesignerin Sophie Cabot (33) wird für die royale Hochzeit von Prinzessin Eugenie (28) und Jack Brooksbank (32) eine fünfstöckige Red-Velvet-Schokoladen-Hochzeitstorte backen. "Ich bin total begeistert und fühle mich geehrt, dass ich für das Backen der besonderen und einzigartigen Hochzeitstorte ausgewählt wurde", verkündete die Konditorin unlängst auf Instagram.

400 Eier, 53 Packungen Butter und knapp 20 Kilo Zucker wird sie für die opulente Torte verarbeiten. 850 Gäste sollen schließlich bei den Feierlichkeiten auf Schloss Windsor ein Stück vom Kuchen abbekommen. Die drei Red-Velvet- und zwei Schokoladen-Böden werden mit Buttercreme gefüllt und herbstlich dekoriert.

Für Sophie Cabot ist es eine große Ehre, die Auserwählte zu sein, die die Hochzeitstorte backen darf. Ihre Probe-Kuchen, die sie im Sommer in den britischen Palast liefern ließ, haben das Brautpaar offenbar überzeugt. "Ich hatte das Gefühl, der Kuchen hat sie begeistert", erklärte die Konditorin gegenüber Reportern. Die Vorbereitungen für die Torte haben bereits im Juli angefangen. "Ich backe normalerweise kleinere Torten, es ist also eine Herausforderung", so Cabot.

Am 12. Oktober kommen dann endlich nicht nur das Brautpaar, sondern auch die 850 Gäste in den Genuss der mächtigen Hochzeitstorte.

SpotOnNews
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.