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Megxit : Keine royalen Titel im Statement – wilde Spekulationen über die Worte der Queen

Mit ihrem Statement zur Causa Megxit hat Queen Elizabeth II. viele Adelsexperten verwundert. Es klingt mehr nach fürsorglicher Oma als strenger Monarchin. Was es damit auf sich haben könnte. 

Herzogin Meghan, Prinz Harry und Queen Elizabeth II.

Herzogin Meghan, Prinz Harry und Queen Elizabeth II.

DPA

Ganze acht Mal erwähnt Queen Elizabeth II. in ihrem Statement zu Meghan und Harry das Wort "Familie". "Heute hatte meine Familie sehr konstruktive Gespräche über die Zukunft meines Enkels und dessen Familie" - so fängt das kurze Statement an. Im darauffolgenden Absatz, in dem es um Harrys und Meghans Wünsche geht und die Queen erwähnt, sie sei darüber zwar traurig, würde sie aber respektieren, erwähnt sie die Familie gleich fünf Mal in zwei Sätzen. Zu viele Wiederholungen, würde höchstwahrscheinlich jeder Lektor sagen. 

Aber dass die Queen ihr Statement so und nicht anders formulieren wollte, hat einen Sinn. Sie zeigt damit, dass sie in erster Linie Großmutter und Familienoberhaupt ist. Als Königin hat sie zwar die Aufgabe und Pflicht, die Monarchie zu führen und gegebenenfalls zu retten - aber mit jedem Satz wird deutlich: Die aktuelle Krise geht ihr privat nahe. Prinz Harry gehört zu ihren Lieblingsenkeln. Der 35-Jährige und seine Frau sind offensichtlich unglücklich über die vergangenen Monate und die aktuelle Lage. Das berührt die Königin, keine Frage. 

Megxit: Queen macht Zugeständnisse - aber eine Befürchtung bleibt

Und sie macht den beiden viele Zugeständnisse. Doch eine Formulierung sorgt in Adelskreisen für Verwirrung. Die Queen spricht Harry und Meghan in den ersten Absätzen nicht mit ihren offiziellen Titeln - Ihre Königlichen Hoheiten, Herzog und Herzogin von Sussex - an. Erst spät im Statement ist von "den Sussexes" die Rede, nicht aber von "Königlichen Hoheiten" oder "Herzog und Herzogin". Es ist zwar nicht Pflicht, die Titel zu nennen, aber entspricht dem Protokoll. Im ersten Statement des Buckingham Palastes nach der "Megxit"-Ankündigung wurden die Aussteiger noch mit ihren Titeln genannt. Ein Flüchtigkeitsfehler, zurückzuführen darauf, dass möglichst schnell reagiert werden musste? Kaum vorstellbar.

Seit Veröffentlichung wird also wild spekuliert: Entzieht die Queen den beiden Rebellen ihre Titel? Heißt die Antwort ja, hätte das Folgen.

Queen Elizabeth II., Herzogin Meghan und Prinz Harry

Harry und Meghan: Ohne Titel wäre alles anders

Man dürfte die Titel "Königliche Hoheit" archaisch finden, altbacken und unnötig. Aber weit gefehlt. Der Zusatz "Königliche Hoheit" hat nicht nur für ihren Status innerhalb des Königshauses eine wichtige Bedeutung, sondern auch für die öffentliche Wahrnehmung. Prinzessin Diana musste ihren nach der Scheidung von Prinz Charles ablegen, ebenso Fergie, die Ex-Frau von Prinz Andrew. Nach dem Verlust des "HRH"-Titels hätte Diana strenggenommen für ihren eigenen Sohn, Prinz William, einen Knicks machen müssen.

Würde die Queen Meghan und Harry die Titel entziehen, könnte das auf einen kompletten Bruch hinweisen. Doch den möchte sie ja gerade mit ihrer Entscheidung verhindern. Alle weiteren Punkte sollen in den kommenden Tagen entschieden werden - auch die Titel dürften da mit inbegriffen sein. 

Quelle: Statement Her Majesty The Queen

ls
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