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Raúl Richter: Er zieht mit Vanessa Schmitt zusammen

Ein Jahr sind Ex-"GZSZ"-Star Raúl Richter und Vanessa Schmitt nun schon ein Paar. Höchste Zeit, um zusammen zu ziehen, wie Richter verrät.

Raúl Richter und Vanessa Schmitt bei der Verleihung der IMA 2019 International Music Awards in Berlin

Raúl Richter und Vanessa Schmitt bei der Verleihung der IMA 2019 International Music Awards in Berlin

Die diesjährige Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" ist voll im Gange. Doch wie das so ist, wenn man 24 Stunden aufeinanderhängt und sich austauscht, schafft es nicht jedes Detail jeder Unterhaltung auch in die Sendung. Dabei ist vor allem Ex-"GZSZ"-Star Raúl Richter (32) ziemlich auskunftsfreudig, was sein Liebesleben angeht. Nun plauderte er in einem RTL-Video Details über seine Beziehung zu Freundin Vanessa Schmitt (24) aus.

Besonders die Wohnsituation interessierte die Mitcamper. Ziehen Richter und Schmitt zusammen? Schließlich sind die beiden schon ein Jahr ein Paar. "Noch nicht", antwortet Richter. Aber sie hätten schon einen "neuen Kleiderschrank" zusammen bestellt. Außerdem habe der Schauspieler am Tag der Abreise in den australischen Dschungel ein neues Bett bestellt, ein "schönes Bockspringbett (sic!)", lässt Richter wissen. Es werde Zeit für eine gemeinsame Wohnung, so der 32-Jährige weiter. Das ständige Pendeln wäre nichts für ihn.

Sicherlich auch ein Grund, warum das Paar zusammenwohnen will: Schmitt lebt, so Richter, zurzeit noch bei ihren Eltern in der Nähe von Karlsruhe. Immer wenn Richter dort zu Besuch gewesen sei, habe er "im Kinderzimmer genächtigt".

Ihre Mutter fand ihn schon immer "schnuckelig"

Schmitts Mutter habe ihn aus dem Fernsehen gekannt, verrät der Ex-"GZSZ"-Star. "Schau mal der, der ist doch ein Schnuckeliger", habe sie über Richter zu ihrer Tochter gesagt. Nicht das erste Mal, dass die Liebe zwischen Richter und Schmitt zum Thema wurde im Dschungelcamp. Ob das Paar schon über Kinder nachgedacht hat, wollte Elena Miras (27) bereits am zweiten Tag wissen. Erst mal nicht, erklärte Schmitt später im Interview mit RTL. Sie würden zunächst ihre Unabhängigkeit genießen wollen.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?