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Rapperin: Cardi B weist jede Schuld von sich

Es geht um einen handgreiflichen Streit in einem Stripclub. Dafür muss sich Rapperin Cardi B. vor Gericht verantworten.

Cardi B

Rapper Cardi B verlässt den Queens County Criminal Court. in New York. Foto: Mary Altaffer

US-Rapperin Cardi B (26) hat ihre Schuld in einer Anklage wegen eines tätlichen Angriffs in einem Nachtclub zurückgewiesen. Die Musikerin plädierte am Dienstag vor einem New Yorker Gericht auf nicht schuldig, wie US-Medien berichteten.

Nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft müssen sich Cardi B und zwei Mitangeklagte unter anderem wegen versuchter Körperverletzung und Belästigung verantworten. Im Falle eines Schuldspruchs drohen jeweils bis zu vier Jahre Haft.

Laut der Anklage soll es im vergangenen August in einem Stripclub im New Yorker Stadtteil Queens zu einem handgreiflichen Streit zwischen der Rapperin und zwei Bardamen gekommen sein. Cardi B und ihre Begleitung sollen Flaschen, Drinks und Stühle nach den Frauen geworfen haben. Die beiden angeblichen Opfer gaben an, sie seien dabei verletzt worden.

Die Rapperin («Bodak Yellow») hatte sich am Wochenende auf der Bühne an ihre Fans gewandt. «Ich gehe nicht in den Knast», sagte die Musikerin am Sonntag mehrmals während ihres Auftritts bei den Black Entertainment Television Awards (BET) in Los Angeles. Im September will das Gericht den nächsten Gerichtstermin in dem Verfahren gegen Cardi B bekanntgeben. 

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(