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Richard Gere: Schauspieler hat Nachwuchs bekommen

Richard Gere ist mit 69 Jahren noch einmal Vater geworden: Seine Frau Alejandra Silva hat das Baby in New York auf die Welt gebracht.

Richard Gere und seine Alejandra Silva auf einer Veranstaltung

Richard Gere und seine Alejandra Silva auf einer Veranstaltung

Richard Gere (69, "Pretty Woman") ist zum zweiten Mal Vater geworden, wie die spanische Zeitung "Hola!" erfahren haben will. Demnach hat seine Frau Alejandra Silva (36) den Jungen vor wenigen Tagen in New York zur Welt gebracht.

Sowohl der Schauspieler als auch seine spanische Aktivistin haben schon jeweils ein Kind aus früheren Beziehungen: Gere einen 18-jährigen Sohn aus der Ehe mit dem Model Carey Lowell (58), Silva den sechsjährigen Albert aus ihrer Ehe mit dem Geologen Govind Friedland.

Die frisch gebackenen Eltern haben sich vor fünf Jahren in einem Hotel in Italien kennengelernt. Erst am Wochenende veröffentlichte das "Sunday Times Magazine" ein Interview mit dem Schauspieler, in dem er sagte, dass es bei ihm Liebe auf den ersten Blick gewesen war: "Ich wurde auf der Stelle glücklich, als ich sie ansah. Es war eines dieser übermächtigen Dinge."

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.