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Robbie Williams: Er litt jahrelang an Platzangst

Man kennt Robbie Williams eigentlich als selbstsicher und kontaktfreudig, doch mehrere Jahre lang litt der Sänger an extremer Platzangst.

Robbie Williams gilt als einer der besten Entertainer der Welt

Robbie Williams gilt als einer der besten Entertainer der Welt

Heute ist Robbie Williams (45, "Angels") einer der größten europäischen Popstars und Entertainer. Tritt er auf, merkt man ihm nicht an, dass er jahrelang an einer extremen Form der Platzangst litt. Der Sänger erzählt im Gespräch mit der britischen "Sun", wie es ihm damals ging und wie er diese Phase überwunden hat.

"Ich litt ungefähr zwischen 2006 und 2009 an Agoraphobie", erklärt Williams. Einen Kaschmir-Kaftan tragen, Kettle-Chips essen, seinen Bart wachsen lassen und daheim bleiben sei alles gewesen, was er während dieser Zeit getan habe. Es sei sogar so schlimm um ihn gestanden, dass er einen Mega-Deal ausgeschlagen habe. "Ich erinnere mich daran, dass sie mir 15 Millionen Pfund geboten haben, um Simon Cowell bei 'American Idol' abzulösen, und dazu noch einen großen Gig in den Staaten, aber ich habe das Angebot ausgeschlagen, weil ich zu der Zeit mein Sofa nicht verlassen habe. Ich konnte einfach nicht."

Das war der Wendepunkt

Den Wendepunkt hatte er schließlich erreicht, als er im Radio den Song "Human" von den Killers gehört hatte, wie er weiter berichtet. Mit Hilfe eines Therapeuten kämpfte er sich langsam ins öffentliche Leben zurück. Was ihn allerdings richtig zurück katapultierte, war seine Reunion mit seinen ehemaligen Kollegen von Take That. "Ich musste wieder lernen, ein Entertainer zu sein. Es war kein leichter Prozess - es war wie einen Autounfall gehabt zu haben und dann wieder das Laufen lernen zu müssen", erklärt Williams. "Hätte ich mich nicht wieder Take That angeschlossen... ich wüsste nicht, ob ich überhaupt zurückgekommen wäre."

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(