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Royal Fishing: Fritz Wepper ist Angler aus «archaischer Überzeugung»

Seit er 14 Jahre alt ist, geht der TV-Schauspieler (77) regelmäßig angeln, oft auch mit seinem Bruder. Er engagiert sich dafür, dass junge Leute an das Hobby herangeführt werden können.

Fritz Wepper

Der Schauspieler Fritz Wepper ist ein leidenschaftlicher Angler. Foto: Stefan Sauer

Der TV-Schauspieler Fritz Wepper (77) bezeichnet sich als Angler aus «archaischer Überzeugung». «Wir essen die Fische, die wir angeln», sagte er am Freitag in Stralsund, wo der Verein Royal Fishing Kinderhilfe im Ozeaneum sein 20-jähriges Bestehen feierte.

Er habe das Angeln von seinem Großvater gelernt und mit 14 Jahren den Fischereischein gemacht. Seitdem habe er in aller Welt geangelt und Fische vom Stichling bis zum Marlin gefangen. Der Münchner TV-Star («Um Himmels Willen») ist Mitgründer des Vereins, der Kindern und Jugendlichen aus Heimen das Angeln als Hobby ermöglichen will.

Wepper sagte weiter, dass er sehr oft mit seinem jüngeren Bruder Elmar angeln gehe: «Jeder entnimmt nur einen Fisch.» Der werde eine Viertelstunde geräuchert, dazu gebe es keinen guten, sondern einen sehr guten Wein, und dann erschöpfe sich das Gespräch in «mmh, aah und Prost», berichtete Wepper, der in diesem Jahr mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde.

Am Wochenende veranstaltet die Royal Fishing Kinderhilfe in Stralsund die Messe «Fishing Masters Show» mit Prominenten aus Sport und Showbusiness. Die Erlöse sollen den bedürftigen Kindern zugute kommen. Bislang seien für rund 6000 Mädchen und Jungen Lehrgänge für den Angelschein und Ausrüstungen aus Spenden finanziert worden.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(