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Sir Paul Smith: Spruch des Tages

Designer Sir Paul Smith über seine frühere Armut

Sir Paul Smith hat 1970 seine Modefirma "Paul Smith Ltd." gründet

Sir Paul Smith hat 1970 seine Modefirma "Paul Smith Ltd." gründet

"Wir lebten anfangs von der Hand in den Mund, aber es hat uns geerdet. Es ist so wichtig, geerdet zu sein."

Der britische Modedesigner Paul Smith (73) gab in einem Interview mit dem "Zeit Magazin" an, zu Beginn seiner Karriere in den 1960er Jahren bettelarm gewesen zu sein. Geschadet habe ihm das aber nicht. Mit gerade einmal 21 Jahren musste er eine ganze Familie ernähren, da seine Freundin Pauline zwei Kinder in die Beziehung mitbrachte. Er habe in einem Haus mit seiner Mutter, seiner Freundin, den zwei Kindern und vier Haustieren gelebt, so der Modedesigner. Heute hat er keine Geldprobleme mehr. Schließlich gehört Paul Smith zur Designer-Elite; im Jahr 2000 wurde er sogar zum Ritter geschlagen.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(