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DSDS-Star: So erklärt Menowin Fröhlich den ungewöhnlichen Vornamen seines Kindes

Ist es ein Junge oder ein Mädchen – und wie spricht man das bitte aus? Als Menowin Fröhlich auf Instagram die Geburt seines Kindes verkündete, kratzten sich viele Fans zunächst ratlos am Kopf. Jetzt erklärte der Sänger die Namenswahl.

Sänger Menowin Fröhlich ist erneut Vater geworden

Sänger Menowin Fröhlich ist erneut Vater geworden

Picture Alliance

Ist es ein Junge oder ein Mädchen? Als Menowin Fröhlich, Musiker und ehemaliger DSDS-Kandidat, die Geburt seines Kindes bekanntgab, waren die Fans erst einmal verwundert. Denn der Name des Kleinen klingt beim ersten Hören sehr ungewöhnlich. Djievess-Josue hat Fröhlich seinen jüngsten Sprössling getauft.

Jetzt stellt der Sänger klar: Das Baby, das seine Verlobte Senay vor wenigen Tagen zur Welt brachte, ist ein Junge – wie schon das erste Kind des Paares, der siebenjährige Vioness. Und so merkwürdig ist der Vorname gar nicht. Denn Menowin stammt aus einer Sinti-Familie. Die Sinti haben eine eigene Sprache, Romani. Und in dieser Sprache bedeutet Djievess soviel wie 'Du sollst leben'. So erklärte der Sänger es in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung.

Der Zweitname Josue hat aber einen weniger tiefgründigen Ursprung: Den Namen "fand ich einfach so toll, den kannte ich von einem Fußballspieler, der in der Bundesliga spielte", so Menowin. Der Rufname des Kindes sei aber Djievess – den man prinzipiell genauso ausspricht wie man ihn schreibt: Dschjäwäss.

"Mein Sohn ist bislang sehr brav. Er isst fleißig und schläft viel", so Fröhlich im Interview. Das dürfte für den Musiker eine Erleichterung sein, denn er und seine Partnerin Senay mussten zuletzt schwere Schicksalsschläge verkraften: Sie verloren zwei Kinder noch in der Schwangerschaft. Jetzt können sie endlich ein gesundes, fröhliches Baby in den Armen halten.

Und noch eine gute Nachricht verkündet Menowin: Er und Senay wollen nun auch endlich heiraten. Die Hochzeit ist für den 31. Dezember geplant und soll mit einer großen Feier zelebriert werden. "Das wird eine richtige Sinti-Party", freut sich der Sänger. Das Paar habe schon einen großen Saal für sämtliche Familienmitglieder gemietet.

Menowin, der in der Vergangenheit Probleme mit dem Gesetz und mit Drogenmissbrauch hatte, hat sein Leben für seine Familie (er hat mit seiner Ex-Freundin bereits drei Kinder) in den letzten Monaten komplett umgekrempelt, machte eine Entziehungskur und ist seitdem clean. Jetzt plant er auch, endlich neue Musik aufzunehmen.

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wt