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Sommerhitze: Thomas Hermanns wünscht sich Siesta auch in Deutschland

Dem Komiker ist es zu heiß. Er plädiert dafür, vor allem am Nachmittag eine längere Pause in den Arbeitsalltag einzuführen.

Thomas Hermanns

Thomas Hermanns ist es zu heiß. Foto: Jens Kalaene

Der Komiker Thomas Hermanns (56) wünscht sich angesichts der Hitze nachmittags eine ausgedehnte Pause - auch am Arbeitsplatz.

Wenn das jetzt so bleibe, dann müsse man es eben wie Italien oder Spanien machen: «Wir brauchen Siesta», sagte Hermanns der Deutschen Presse-Agentur. «Wir können nicht durcharbeiten.» Man könne ja jetzt nicht nachmittags um zwei Uhr ein Meeting ansetzen.

Er sei kein Fan von Hitze. «Alles über 30 Grad nervt mich eigentlich. Also ich könnte jetzt auch schon auf einem Boot Richtung Island paddeln», sagte Hermanns («Quatsch Comedy Club») am Dienstagabend auf einem Fest der Produzentenallianz in Berlin. «Ich find's zu heiß.»

Das gehe aber vielen Menschen so und deswegen sei die Frage, welche Tricks man gegen die Hitze habe. «Mein Trick ist, ins Kino zu gehen», sagte der TV-Moderator und Autor («Netter is better»). Er riet, sich den Elton-John-Film «Rocketman» anzusehen. «Dann ist man für zwei Stunden bewegt, gerührt und gekühlt.» Und dann den ganzen Tag im Kino sitzen? Ja, man könne auch mehrere Filme hintereinander schauen.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(