HOME

Trauer: Diese Prominenten sind 2020 von uns gegangen

Auch 2020 musste sich die Welt von Prominenten aus Kultur, Politik, Sport und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens verabschieden. In dieser Bildergalerie gedenkt der stern noch einmal der wichtigsten Persönlichkeiten, die in diesem Jahr gestorben sind.

Tilo Prückner

2. Juli 2020

Der ehemalige "Tatort"-Schauspieler Tilo Prückner ist tot. Er sei am Donnerstag, 2. Juli 2020, überraschend gestorben, teilte die ARD am Montag, 6. Juli 2020, unter Berufung auf Angaben seiner Familie mit. Prückner wurde 79 Jahre alt. "Wir verlieren mit ihm einen der großen Volksschauspieler", erklärte Jörg Schönenborn, der ARD-Koordinator Fiktion. Zwischen 2001 und 2008 spielte Prückner den Hamburger "Tatort"-Kommissar Eduard Holicek. Prückner habe als Charakterschauspieler in seiner langen Karriere der ARD und den Zuschauern "unzählige denkwürdige Auftritte geschenkt", teilte Schönenborn weiter mit. Im Ersten wird derzeit die dritte Staffel der Serie "Rentnercops" ausgestrahlt, in der Prückner ebenfalls zu sehen ist. Darüber hinaus spielte er in seiner Laufbahn in unzähligen Filmen mit. Er wurde 1940 in Augsburg geboren. 

Quelle: AFP

Picture Alliance

Auch 2020 mussten und müssen wir uns wieder von nationalen und internationalen Stars aus Kultur, Politik, Sport und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens verabschieden. Manche Prominente wurden viel zu früh aus dem Leben gerissen, andere wiederum traten ihre letzte Reise nach einem langen und erfüllten Leben an. 

Sie alle eint, dass sie nicht nur ihre Familien und Freunde in großer Trauer zurücklassen, auch die Fans müssen den Verlust ihres Idols verarbeiten.

Tote Promis 2020 – ein Nachruf in Bildern

In dieser Bildergalerie gedenkt der stern den wichtigsten Persönlichkeiten, die in diesem Jahr aus dem Leben geschieden sind und die mit ihrem Tod jeder für sich eine große Lücke auf der Welt hinterlassen.

+++ In dieser Fotostrecke können Sie noch einmal nachverfolgen, welche Promis 2019 gestorben sind. +++

stern / DPA / AFP