HOME

Royals: Tschüs, England: Meghan und Harry kündigen 15 Angestellten

Herzogin Meghan und Prinz Harry haben sich von ihren Posten im Königshaus zurückgezogen. Jetzt sind sie den nächsten logischen Schritt gegangen. 

Meghan und Harry

Herzogin Meghan und Prinz Harry brechen in England die Zelte ab

DPA

Überraschend ist diese Entscheidung nicht. Und doch sorgt die Nachricht, dass Herzogin Meghan und Prinz Harry 15 Mitgliedern ihres Personals in Großbritannien gekündigt haben, in britischen Medien für Empörung. Die "Daily Mail" spricht gar von einem "Blutbad" und erwähnt "schockierte Palast-Quellen".

Meghan und Harry kündigen offenbar 15 Mitarbeitern

Bereits im Januar sollen Meghan und Harry ihren Angestellten in persönlichen Gesprächen mitgeteilt haben, dass sie bald nicht mehr gebraucht werden. Am 8. Januar verkündeten die Royals auf Instagram, sich von ihren royalen Verpflichtungen zurückziehen zu wollen. Zehn Tage später war die Angelegenheit dann auch von der Queen abgesegnet worden.

Meghan und Harry sind raus, verbringen dieser Tage ihre Zeit vor allem in Kanada. Ihr Büro im Buckingham Palast brauchen sie folglich nicht mehr, ebenso wenig ihre Mitarbeiter. Zu den gekündigten Angestellten gehören unter anderem Privatsekretärin Fiona Mcilwham und PR-Expertin Sara Latham, die bereits für die Obamas und Hillary Clinton gearbeitet hat. 

Noch nicht klar ist, ob und wie viele der Mitarbeiter von anderen royalen Haushalten übernommen werden können. Sicher ist, dass für manche Abfindungen verhandelt werden müssen. Während der Schritt also zu erwarten war, bedeutet er auch den endgültigen Bruch des Paares mit Harrys Heimatland Großbritannien.

Hochzeit von Prinzessin Beatrice im Mai

Derweil wird auf der Insel spekuliert, ob die Briten die beiden im Mai wiedersehen werden. Denn es gilt als gesetzt, dass Prinz Harry zur Hochzeit seiner Cousine, Prinzessin Beatrice, erscheinen wird. 

Video: Harry und Meghan geben Titel ab

Adelsexpertin Camilla Tominey sagte im britischen Frühstücksfernsehen, dass Beatrice sicherlich besorgt sein wird, Meghan und Harry könnten ihr und ihrem Verlobten Edoardo Mapelli Mozzi die Schau stehlen. Die Hochzeit der beiden ist ohnehin schon von den Skandalen um das Königshaus beeinflusst worden. Vermehrt musste der Trauungstermin verschoben werden, weil Beatrices Vater, Prinz Andrew, mit seinem peinlichen BBC-Interview im November vergangenen Jahres für ordentlich Stunk im Palast gesorgt hatte. 

Quellen: "Daily Mail" / "Express"

ls