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Verlierer des Tages

Harvey Weinstein will Medien beeinflussen

Harvey Weinstein will sein Image aufpolieren

Harvey Weinstein will sein Image aufpolieren

Er steht wegen Vergewaltigungsvorwürfen vor Gericht - und sieht seine Sicht der Dinge zu wenig beachtet. Wie "TMZ" berichtet, hat sich Harvey Weinstein (66) jetzt mit einer Rundmail an seine Freunde in Medienunternehmen gewandt. "Ich hatte ein höllisches Jahr", zitiert die Internetseite aus einer vorliegenden Kopie der Weinstein-Mail, deren Echtheit von einem Sprecher Weinsteins bestätigt wurde. "Es war der schlimmste Alptraum in meinem Leben." In seinem verzweifelten Hilferuf kritisiert Weinstein vor allem das angebliche Fehlverhalten der New Yorker Polizei in seinem Fall.

Weinsteins Anwälte haben bereits im Mai dieses Jahres einen Antrag auf Abweisung des Falls gestellt und warfen dem Chef des New Yorker Police Departments Zeugenmanipulation vor. In der Mail bittet Weinstein nun seine "alten" Freunde aus besseren Zeiten darum, sich mit ihm per Telefon zu unterhalten und seine Sicht der Dinge anzuhören. "Es gibt mehr zu der Geschichte zu sagen... Ich danke euch für eure Diskretion." Dass ein Empfänger seiner Nachricht auf diese Diskretion offenbar verzichtete und die Mail weiterleitete, zeigt, dass Weinstein nicht auf Hilfe seitens der unabhängigen Medienwelt hoffen kann.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.