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Magermodel: "Ihre Tochter wiegt mehr als ihre Models": Shitstorm gegen Victoria Beckham

Weil eines ihrer Models auf Kampagnenbildern erschreckend dünn aussieht, wird Victoria Beckham im Netz heftig kritisiert - dabei wollte die Designerin eigentlich nur ihre neuen Brillen bewerben. 

Victoria Beckham

In ihrer Autobiografie gab Victoria Beckham 2001 zu, selbst magersüchtig gewesen zu sein. Und trotzdem wurde die Erfolgsdesignerin in den vergangenen Jahren immer wieder kritisiert, weil die Models in ihren Kampagnen oft extrem dünn aussehen. "Sie sind jung, sie sind dünn, aber das heißt nicht, dass sie krank sind“, verteidigte sich Beckham vor Jahren in der britischen Tageszeitung "The Telegraph". Jetzt muss die 43-Jährige erneut einen Shitstorm über sich ergehen lassen. Grund dafür ist ein Bild ihrer neuen "VBEyewear"-Kollektion: Erschreckend dünn sieht das 29-jährige Model Giedre Dukauskaite darauf aus. Dukauskaite, in einer cremefarbenen Seidenbluse und einer weiten Hose der Designerin, soll eigentlich nur eines der neuen Brillengestelle von Beckham präsentieren. Doch für einige empörte Nutzer auf Facebook und Co. wird die Brille auf der Nase zur Nebensache.

Beckhams Models seien viel zu dünn, sagen Kritiker

Sofort, nachdem Beckham das Bild gepostet hatte, brach in den Kommentaren unter dem Foto auf Facebook und Instagram eine heftige Diskussion aus: "Dieses Bild ist der Grund, warum meine sowieso schon dünne Tochter glaubt, sie müsse weniger essen", schrieb da eine wütende Mutter, ein anderer Nutzer nahm seine Empörung mit etwas Humor und kommentierte: "Komm schon, gib deinem Model mal einen Burger zu essen." Wiederum andere wurden in ihrer Wortwahl deutlich extremer: "Das sieht so aus, als sei Anorexie ein Trend. Schäm dich!", hieß es da, eine Userin giftete sogar gegen Beckhams sechsjährige Tochter Harper Seven: "Beckham sollte sich schämen, Essstörungen zu promoten. Ihre junge Tochter wiegt mehr als ihre Models."

Beckham selbst äußerte sich nicht zu den neuen Vorwürfen. Stattdessen postete sie auf Instagram ein Selfie mit Sohn Cruz. "Das beste Ende nach einem langen Tag", schrieb die Frau von Ex-Fußballer David Beckham unter dem Foto und ergänzte noch den Hashtag "tiredmummy" (deutsch: Müde Mama). Offenbar war sie sogar zu müde, um sich gegen ihre Kritiker zu wehren. 

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ls
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.