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Leute von heute: "Es nervt": Sophia Thomalla wird für ihr Gewicht kritisiert – und wehrt sich

Sophia Thomalla hat auf Instagram ein Bild im Sport-BH gepostet. Als sie daraufhin für ihren Körper kritisiert wird, wehrt sich die 30-Jährige. Diese und weitere VIP-News im Überblick.

Vip News: Sophia Thomalla wehrt sich gegen Kritik an ihrem Gewicht

20. Januar 2019

Sophia Thomalla wehrt sich gegen Kritik an ihrem Körper

Auf einem aktuellen Instagram-Bild zeigt sich Sophia Thomalla im Sport-BH. Unter das Spiegelselfie schreibt die 30-Jährige ironisch wie immer: "Ziel 2020: Oberschenkel wie Roberto Carlos." Auf dem Bild sieht man den durchtrainierten Körper des Models. Für eine Followerin ist der Körper von Thomalla aber offenbar zu schlank. Sie kommentiert: "Bitte iss etwas." Nicht nur zahlreiche andere Follower nehmen daraufhin die 30-Jährige in Schutz. Auch Sophia Thomalla selbst meldet sich in den Kommentaren zu Wort und antwortet: "Ich wiege knapp 60 Kilo. Es nervt. Ich sage doch einer 100-Kilo-Tante auch nicht: 'Bitte iss weniger.' Werde ich nie hinter steigen, warum das erlaubt ist, das andere aber nicht." Für ihre deutlichen Worte erntet die Schauspielerin viel Lob ihrer Fans. 

Quelle: Instagram Sophia Thomalla

Von "A" wie Angelina Jolie oder Amal Clooney über "H" wie Heidi Klum und Helene Fischer bis "Z" wie Zac Efron und Zara Philips: In der Welt der Promis ist immer etwas los. Ob sich nun neue Paare finden, Babys geboren werden oder Scheidungen über die Bühne gehen – täglich gibt es spannende Neuigkeiten aus der Welt der Stars und Sternchen zu vermelden. Dabei interessieren uns nicht nur nationale, sondern auch internationale Stars, Royals und Reality-TV-Darsteller.

"VIP kompakt": das Wichtigste aus der Welt der Stars

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mai, jum, sst, ls, che, maf, fs
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?