HOME

Staatsbesuch von William und Kate: Mit Kind und Kegel nach Kanada

Wenn Prinz William und seine Frau Kate im Auftrag der Queen um die Welt reisen, sorgen sie meist für Begeisterung. Noch höher wird der Glamour-Faktor, wenn die beiden ihre Kinder George und Charlotte mitbringen - so wie zum Staatsbesuch in Kanada.

William und Kate mit ihren Kindern

Auf solche Bilder hoffen die Kanadier: William und Kate mit ihren Kindern George und Charlotte

Eine britische Kleinfamilie plant dieser Tage eine einwöchige Reise nach Kanada. Da könnte man erwarten, dass sie die typischen Fragen umtreibt: Wie wird das Wetter? Was packen wir zum Anziehen ein? Wer passt auf das Haus auf? Und wer füttert so lange Lupo, den Hund und Marvin, den Hamster?

In diesem speziellen Fall heißt die Familie allerdings Cambridge und hat - zumindest drei Viertel von ihnen - blaues Blut in den Adern sowie Angestellte, die für sie die Koffer packen und sich in Abwesenheit der Bewohner um Haus und Haustiere kümmern.

Außerdem reisen die Vier im Auftrag Ihre Majestät Elisabeth II. und der britischen Regierung, daher gibt es andere Dinge zu beachten: Ein zwölfköpfiges Team aus drei Privatsekretären, vier Pressesprechern, einem Reisemanager, einer Tour-Sekretärin, sowie der persönlichen Assistentin und der Hairstylistin der Herzogin (Rebecca Deacon beziehungsweise Amanda Cook-Tucker) sowie Nanny Maria Borallo muss zusammengestellt und gebrieft werden. Dazu kommt Sicherheitspersonal von Scotland Yard, darunter wahrscheinlich Kates Lieblings-Leibwächterin Emma Probert.

William und Kate bringen ihre beiden Kinder mit

Offizielle Reden, die vor allem Prinz William zu bestimmten Anlässen wird halten müssen, sind schon seit Wochen in Vorbereitung, da sie inhaltlich mit der britischen Regierung und der Pressestelle der Queen abgestimmt werden müssen. Weiterhin gilt es, Gastgeschenke für Würdenträger am Zielort im Gepäck zu haben. Dabei handelt es sich meist um signierte Bilder des königlichen Besucherpaares im Silberrahmen. Richtig wichtige Menschen wie Staatsoberhäupter bekommen auch schon mal gravierte silberne Manschettenknöpfe.

Prinz William und seine Frau Kate

Im Juli 2011, wenige Monate nach ihrer Hochzeit, besuchten Prinz William und seine Frau Kate, Kanada als Paar. Fünf Jahre später kommen sie als Familie mit zwei Kindern wieder.

Der Reiseplan steht natürlich schon fest: William, Kate und ihre Kinder George und Charlotte landen am Samstag, 24. September, in Victoria, der Hauptstadt des Bundesstaates Britisch Columbia an der Westküste Kanadas. Dort wird während der Besuchswoche ein Art "Homebase" im Government Haus eingerichtet, denn die Kinder bleiben die ganze Zeit über mit ihrer Nanny dort, während die Eltern Termine an anderen Orten absolvieren, und so oft wie möglich zu Stippvisiten zurückkehren. Mit drei Jahren (George) beziehungsweise 16 Monaten (Charlotte) ist der Nachwuchs noch zu klein, um das volle Besuchsprogramm mitzumachen.

Ein Besuch in Vancouver steht auf dem Programm

Am Sonntag geht es für die royalen Eltern weiter nach Vancouver, wo sie verschiedene Wohltätigskeitsorganisationen besuchen und auch in Kanada sesshaft gewordene syrische Flüchtlinge treffen. Am Montag dagegen ist viel Natur angesagt, ein Besuch im Regenwald "Great Bear Rainforest" steht an. Weiter geht die Tour Richtung Kelowna im Okanagan Valley, dort sehen die Cambridges sich unter anderem ein Damen-Volleyballspiel an der Universität von British Columbia an. Auf einem "Wine and Food Festival" in der Nähe können sie sich später stärken, bevor es weiter geht nach Whitehorse im nächst-nördlicheren Bundesstaat Yukon, wo eine Veranstaltung mit den berühmten Canadian Rangers ansteht.

Das Programm des nächsten Tages weckt Erinnerungen an den Goldrausch von 1896, denn es geht nach Klondike und Umgebung, wo das Herzogspaar an einem Straßenfest teilnimmt und später noch auf dem Montana Mountain die Aussicht genießt.

Der Donnerstag sieht die jungen Eltern dann endlich wieder mit ihrem Nachwuchs vereint in Victoria, wo George und Charlotte dann auch mal ein bisschen arbeiten müssen, nämlich auf einer Familienparty für Angehörige des kanadischen Militärs.

"Royal Crawlabout" (abgeleitet von "Royal Walkabout") taufte die britische Presse diese Form des königlichen Repräsentierens von Windelträgern so treffend anlässlich des Staatsbesuches von William und Kate in Australien im Jahr 2014, als der damals neun Monate alte Mini-Prinz ganz unbefangen zwischen einheimischen Kleinkindern hin- und herkrabbelte und bereitwillig seine Spielzeuge mit ihnen teilte. Den "Republican Slayer" (sinngemäß "Republikaner-Killer") nannte man Klein-George danach scherzhaft.

Prinz George

Der damals neun Monate alte George verzückte im April 2014 beim Staatsbesuch in Australien. Auch die Kanadier freuen sich jetzt auf die Kinder der Cambridges.

Überhaupt ist abzusehen, dass die beiden Kleinen die eigentlichen Stars dieses Staatsbesuches sein werden, und das ist auch ganz klar mit einkalkuliert worden bei der Planung dieser Reise, sonst hätte man sich nicht die Mühe machen müssen, die beiden mit über den großen Teich zu nehmen, wo sie ihre Eltern dann trotzdem die Woche über kaum für sich haben. Im Jahr des 90. Geburtstages von Königin Elisabeth II. fahren ihr Enkel und seine Frau mit den Urenkeln in eine der wichtigsten ehemaligen Kolonien und jetzigen Commonwealth-Mitgliedsstaat, um die Stimmung vor Ort aufzunehmen und möglichst in ihrem Sinne zu beeinflussen.

Halten die Kanadier an der Monarchie fest?

Was passiert, wenn die Königin stirbt? Würde Kanada dann den Thronfolger (nach jetzigem Stand Prinz Charles, dann Charles III.) begeistert als neues Staatsoberhaupt akzeptieren oder besteht die Gefahr, dass sich eine Mehrheit für eine republikanische Staatsform ausspricht? Aktuelle Umfragen zeigen zwar hohe Beliebtheitswerte von 64 Prozent für die Queen, doch weniger als die Hälfte aller Kanadier (46 Prozent) möchte später Prinz Charles als den neuen König sehen.

Umso wichtiger wird es sein, über berührende Bilder von den bezaubernden Cambridge-Kindern, wie sie der kanadischen Bevölkerung begegnen und überall Begeisterung auslösen, die emotionale Beziehung zwischen Großbritannien und Kanada aufzufrischen und zu festigen. So klein sie noch sind, die beiden sind schon jetzt Symbole der Monarchie und stehen für die langfristige Zukunft dieser altehrwürdigen Institution. Geschickt geführt und eingesetzt von ihren Eltern könnten sie die Begeisterung für die Monarchie in Kanada und anderswo wieder in lange nicht gekannte Höhen katapultieren - ein Kinderspiel quasi.

Da können die auch nicht eben unbeliebten und natürlich auch sehr fotogenen Eltern am Freitag noch in Haida Gwaii im dortigen Freilichtmuseum paddeln gehen und danach gekonnt ein Hospital eröffnen - die zuckersüßen Bilder mit den Kindern wird das medial nicht toppen können.

Und wenn die  junge Familie nach einer Woche wieder den Royal Canadian Air Force Jet Richtung Heimat besteigt, wird es sicher nicht der letzte Staatsbesuch der Cambridges zu viert irgendwo im Commonwealth gewesen sein - never change a winning team!

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.