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Wochenendresidenz: Mar-a-Lago in Florida - Trumps protziger Traum aus Gold und Kitsch

Seit einem Monat ist Donald Trump im Amt. Und an den Wochenenden jettet der US-Präsident gerne in seine Ferienresidenz und geht golfen. In Mar-a-Lago hatte er bereits den japanischen Premier Shinzō Abe zu Gast. Trumps Protz-Palast in Florida ist sein zweites Weißes Haus.

Mar-a-Lago ist das pompöse Anwesen von Donald Trump und seiner Familie in Palm Beach in Florida. Trump heiratete hier seine Frau Melania im Januar 2005. Das Bild zeigt die Trauung von Donald Trump Jr., dem ältesten Sohn des Milliardärs, und seiner Frau Vanessa, im November des selben Jahres.

Mar-a-Lago ist das pompöse Anwesen von Donald Trump und seiner Familie in Palm Beach in Florida. Trump heiratete hier seine Frau Melania im Januar 2005. Das Bild zeigt die Trauung von Donald Trump Jr., dem ältesten Sohn des Milliardärs, und seiner Frau Vanessa, im November des selben Jahres.

Im Wahlkampf ließ sich Donald Trump über "Golf-Urlauber" Barack Obama aus. Er betonte immer wieder, dass er als Präsident das Weiße Haus vor lauter harter Arbeit nur selten verlassen würde. Jetzt ist er einen Monat im Amt und Trump hat bereits drei Wochenenden in seinem floridianischen Golfclub Mar-a-Lago verbracht.

Er empfing dort Staatsgäste und stellte neue Mitarbeiter vor. Mar-a-Lago ist Trumps "Weißes Haus" des Südens. Es ist wohl auch eine bewusste Abkehr von dem politischen Establishment in Washington. Für den Steuerzahler hat das Konsequenzen. Trumps drei Trips nach Florida kosteten 10 Millionen Dollar, berechnete die "Washington Post". Hauptsächlich, weil Trump und seine Reisegruppen umfangreich geschützt werden müssen.

In Mar-a-Lago heiratete Trump 2005 bereits seine Frau Melania. Die Bilder des Protz-Palastes.

tis