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Fastenzeit: 5 Tipps, die beim Durchhalten helfen

Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit: Das sind die besten Tipps für alle, die sich in den nächsten sechs Wochen im Verzicht üben wollen!

Schauspielerin Gwyneth Paltrow detoxt regelmäßig und gibt oft Ernährungstipps

Schauspielerin Gwyneth Paltrow detoxt regelmäßig und gibt oft Ernährungstipps

Mit dem Aschermittwoch wird die Fastenzeit eingeläutet. Sechs Wochen Verzicht, so lautet das Gebot. Während ein regelmäßiger Detox bei Hollywood-Stars wie Gwyneth Paltrow (46) nichts Neues ist, finden auch immer mehr Deutsche Gefallen am temporären Verzicht. Laut einer Studie der Krankenkasse DAK Gesundheit hält es mehr als die Hälfte für sinnvoll, für einen bestimmten Zeitraum auf Genussmittel oder Konsumgüter zu verzichten. Dabei entsagen die meisten dem Alkohol, Süßigkeiten und Fernsehen. Jeder Vierte nimmt sich vor, weniger Zeit am Handy und Computer zu bringen. Alles in allem eine vernünftige Sache. Doch wie hält man durch? Hier gibt es die fünf besten Tipps...

Positiv einstimmen

Die Fastenzeit beginnt im Kopf! Wir alle haben Angewohnheiten, mit denen wir uns selbst am meisten auf die Nerven gehen. Sei es beim Essen oder im Umgang mit dem Smartphone. Am besten macht man sich eine Liste mit allem, was man gerne ändern würde. Und notiert auch, was man sich davon verspricht - das motiviert. Damit man täglich daran erinnert wird, hängt man seine persönlichen Vorsätze am besten gut sichtbar irgendwo auf!

Realistische Ziele setzen

Die wichtigste Regel für einen erfolgreichen Verzicht: realistische Ziele setzen! Es muss ja nicht gleich das klassische Heilfasten oder eine auf Säften und Suppen basierende Detox-Kur sein. Vielmehr gilt es, mit ein paar unliebsamen Gewohnheiten zu brechen und wieder zu einem gesunden Maß zurückzufinden.

Ernährung um- statt einstellen

Was die Ernährung betrifft, so tut man sich schon etwas Gutes, wenn man für die nächsten 40 Tage Zucker, Fertigprodukte und Alkohol vom Speiseplan streicht. Wem das nicht reicht, der kann noch den Kaffee weglassen - das macht vor allem dann Sinn, wenn der Konsum die morgendliche Tasse weit überschreitet. Viele Stars propagieren zudem einen Verzicht auf Milch- und Weizenprodukte. Doch sofern keine Unverträglichkeiten vorhanden sind, spricht im Grunde nichts gegen den Verzehr - als Alternative kann man bei Nudeln, Brot und Co. einfach zur Vollkornvariante greifen.

Mit Gewohnheiten brechen

Der sogenannte Digital-Detox liegt voll im Trend. Und wenn man bedenkt, wieviel Zeit wir vor dem Smartphone, Computer oder Fernseher verbringen, macht das durchaus Sinn. Dennoch ein schwieriges Unterfangen, sofern man nicht gerade einen Urlaub auf einer einsamen Insel plant. Unser Tipp: Wer sich seine Automatismen bewusst macht und dafür sorgt, Smartphone-freie Zonen in seinem Zuhause zu schaffen, erreicht schon viel. Wer sich seine Zeit vor sämtlichen Bildschirmen ganz gezielt einplant, wird schnell merken, wie gut es tut, einfach mal offline zu sein. Erst recht, wenn man feststellt, wie wenig man dabei verpasst!

Sich austauschen

Zusammen fastet es sich leichter, heißt es so schön. Am besten plant man den Verzicht mit einem Freund oder Freundin, dann kann man sich gegenseitig austauschen und motivieren. Außerdem hält man eher, was man einmal kommuniziert hat - also sollte man den Verzicht ruhig groß ankündigen. Das erzeugt den nötigen Druck, den man manchmal zum Durchhalten braucht!

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(