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Herzogin Camilla: Betont volksnaher Besuch am Centre Court

Herzogin Camilla hat Wimbledon einen entspannten Besuch abgestattet. Gelassen plauderte sie mit Balljungen und der Wimbledon-Crew.

Royaler Besuch ohne Fotoverbot: Herzogin Camilla in Wimbledon

Royaler Besuch ohne Fotoverbot: Herzogin Camilla in Wimbledon

Es geht auch ganz gelassen: Herzogin Camilla hat Wimbledon einen entspannten Besuch abgestattet. Die 71-Jährige kam an Tag neun der Wimbledon Championships an den Centre Court, um die Viertelfinal-Spiele von Roger Federer (37) und Novak Djokovic (32) zu verfolgen. In einem eleganten weißen Kleid von Fiona Clare, das sie bereits im vergangenen Jahr bei der Taufe von Prinz Louis (1) getragen hatte, nahm sie in der "Royal Box" Platz.

Außerdem gab sich die Herzogin betont volksnah: Sichtlich gut gelaunt schüttelte sie unter anderem Balljungen und -mädchen die Hand und unterhielt sich mit der Sängerin Elaine Paige. Der Auftritt kommt wenige Stunden nachdem Herzogin Meghan (37) bei ihrem Wimbledon-Besuch verboten haben soll, dass Fotos von ihr gemacht werden.

Camillas Gatte Prinz Charles (70) besuchte indessen ein Event in London. Dafür weilte die Herzogin in - ebenfalls gut gelaunter - royaler Gesellschaft von Fürst Albert II. von Monaco (61) und Herzogin Sophie (54).

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(