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Herzogin Kate: Schmuck von Diana und der Queen

Eine Robe von Alexander McQueen und Ohrringe, die Diana gehörten, sorgten für einen unvergesslichen Auftritt von Kate bei den BAFTA Awards.

Prinz William und Herzogin Kate bei den BAFTA Awards in London

Prinz William und Herzogin Kate bei den BAFTA Awards in London

Neben ihr sahen selbst die Hollywood-Stars blass aus: Herzogin Kate (37) glänzte bei den BAFTA Awards in London in einer weißen Robe von Alexander McQueen. Das Kleid war an der Taille enger gefasst und fiel in einem weiter geschnittenen Rock zu Boden. Die 37-Jährige, die in der Royal Albert Hall in Begleitung ihres Ehemanns Prinz William (36) erschien, kombinierte zu dem langen One-Shoulder-Chiffonkleid silberne Pumps von Jimmy Choo.

Passend zu der aufregenden Robe trug Kate Perlenohrringe, die laut britischen Medienberichten bereits Williams Mutter Prinzessin Diana (1961-1997) bei einem Konzert in der Royal Albert Hall 1991 präsentierte. Für zusätzlichen Glamour sorgte ein glitzerndes, breites Diamant-Armband, das offenbar Queen Elizabeth II. (92) gehört. Kates Make-up bestand aus dunklen Smokey Eyes und pinkem Lippenstift. Ihre Haare waren zu einer eleganten Hochsteckfrisur zusammengefasst.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.