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Royals: Herzogin Kate trug Dianas Diadem - das war der Anlass

Herzogin Kate trug am Dienstag Dianas Diadem bei einem Empfang im Buckingham Palast. Auch Queen Elizabeth II. und Camilla trugen Kronen.

Herzogin Kate beim Diplomaten-Empfang in London

Herzogin Kate beim Diplomaten-Empfang in London

Einen wahrhaft majestätischen Auftritt legte Herzogin Kate am Dienstagabend in London hin. Zum Diplomaten-Empfang im Buckingham Palast erschien sie in einer märchenhaften silbernen Tüll-Robe von Jenny Packham, die mit Perlen und Pailletten bestickt war. Das besondere Highlight war aber ihr Diadem, das sie nur zu ausgewählten Anlässen trägt.

Einst zierte die "Cambridge Lover's Knot tiara" Prinzessin Dianas (1961-1997) Haupt. Und auch die "Collingwood"-Tropfen-Perlen-Ohrringe, die die Ehefrau von Prinz William angelegt hatte, trug schon dessen verstorbene Mutter.

Herzogin Kate trägt besonderer Orden

Zu dem silbernen Kleid kombinierte Herzogin Kate außerdem einen königlichen Familienorden mit einem gelben Band, der an ihrem Outfit befestigt war. Erstmals trug sie das historische Stück mit dem Porträt der Queen im Dezember 2017 bei einem kleineren Empfang und zuletzt beim Staatsbankett mit dem niederländischen Königspaar, Máxima (47) und Willem-Alexander (51), im Oktober dieses Jahres. Nur weibliche Mitglieder der königlichen Familie dürfen den Orden als Zeichen für ihre royale Arbeit tragen. Herzogin Camilla (71) erhielt das aussagekräftige Abzeichen im Jahr 2007 ebenfalls.

Gastgeberin Königin Elisabeth II. (92) und ihre Schwiegertochter, Herzogin Camilla, trugen dem festlichen Anlass entsprechend ebenfalls Kronen. Das jährliche Event mit ungefähr 1000 Gästen gilt als eines der formellsten im royalen Kalender.

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SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.