HOME

Low Carb: Mit diesen Plätzchen bleibt man schlank

Plätzchen knabbern ohne schlechtes Gewissen? Mit diesen drei leckeren Low-Carb-Rezepten ist das möglich.

Designerin Sonja Kiefer im letzten Jahr in der Weihnachtsbäckerei in München

Designerin Sonja Kiefer im letzten Jahr in der Weihnachtsbäckerei in München

Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne selbstgebackene Plätzchen? All jene, die besonders auf ihren Ernährungsplan achten, werden nun von allen Seiten mit sündigen Leckereien verführt. Damit ohne schlechtes Gewissen geschlemmt werden kann, haben wir hier die drei leckersten Low-Carb-Alternativen zum klassischen Weihnachtsgebäck ...

Low-Carb-Backen: Das ist der Unterschied

Bei Low-Carb-Plätzchen wird auf herkömmlichen Industriezucker verzichtet - und der steckt normalerweise zuhauf in unserem Weihnachtsgebäck. Dabei sind Stevia und Birkenzucker ein perfekter Ersatz. Und statt Mehl aus Getreide, wird einfach mit entöltem Nussmehl gebacken. Das enthält nicht nur viel weniger Kohlenhydrate, sondern ist auch für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet.

Rezept für Low-Carb-Vanillekipferl

Vanillekipferl gehören seit jeher in jede Plätzchendose. Ihr Vanillearoma und die leicht mürbe Konsistenz machen sie zum unverkennbaren Schmankerl in der Adventszeit. Mit diesem Rezept kommt man ganz ohne Mehl und raffinierten Zucker aus.

Zutaten für ein Blech: 130 Gramm gemahlene Mandeln - 100 Gramm Butter - 2 Esslöffel Stevia - 2 Eigelb - 1 Messerspitze Backpulver - Mark einer halben Vanilleschote

Zubereitung: Alle Zutaten zu einem Teig kneten und für etwa 30 Minuten kaltstellen. Backofen auf 160 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in maximal zwei Zentimeter dicke Scheiben schneiden und diese dann zu Kipferln formen. Zehn Minuten im Ofen backen, fertig!

Rezept für Low-Carb-Zimsterne

Schon allein ihr Geruch lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen und genau deshalb dürfen die knusprigen Sterne auch in der Low-Carb-Bäckerei nicht fehlen. Es braucht nur Nüsse, Zimt und einen schneeweißen Guss...

Zutaten für ein Blech: 2 Eiweiß - Puderxucker (aus Erythrit) - 180 Gramm gemahlene Mandeln - 1/2 Teelöffel Zimt

Zubereitung: Backofen auf 120 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Das Eiweiß in eine Schüssel geben und steif schlagen. Den Puderxucker vorsichtig unter den Eisschnee heben und dann fünf Esslöffel davon beiseite stellen. Mandeln und Zimt mischen und unter das Eiweiß heben. Danach die Mischung für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Arbeitsfläche mit gemahlenen Mandeln oder Mandelmehl bestreuen und den Teig darauf ausrollen. Plätzchen ausstechen und mit dem beiseite gestellten Eiweiß bestreichen. 25 Minuten im Ofen backen, fertig sind die Low-Carb-Zimtsterne!

Low-Carb-Kokosmakronen

Zutaten für ein Blech: 125 Gramm Kokosraspeln - 50 Gramm Birkenzucker (Xylit) - 2 Eiweiß - Mark einer halben Vanilleschote - 1 Prise Zimt

Zubereitung: Den Backofen auf 150 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Eiweiß mit einem Handrührgerät schaumig schlagen und nach und nach den Birkenzucker unterheben. Kokosraspeln, Vanille und Zimt vorsichtig untermischen. Den Teig mit einem Löffel in kleinen Häufchen auf das Blech geben. Je nach Belieben 20 bis 25 Minuten im Ofen backen.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.