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Doria Ragland: Oprah Winfrey verbrachte einen Nachmittag mit Meghans Mutter - warum?

Vor der royalen Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry wurde die Mutter der Braut bei Oprah Winfrey gesichtet. Schnell gingen allerlei Gerüchte durch die Medien. Jetzt erklärte die Moderatorin, wie der gemeinsame Tag wirklich aussah.

Oprah Winfrey

Oprah Winfrey verbrachte einen Nachmittag mit Meghan Markles Mutter. Kurz darauf wurden Bestechungsabsichten gegenüber Doria Ragland laut. 

AFP

Talkshow-Legende Oprah Winfrey (64) hat verraten, wie ihr Treffen Ende April mit Herzogin Meghans (36) Mutter, Doria Ragland (61), wirklich abgelaufen ist. Kurz vor der Hochzeit von Meghan und Prinz Harry (33), bei der auch Winfrey zu Gast war, soll Ragland sechs Stunden auf Oprahs Anwesen in Kalifornien verbracht haben. Bei der Premiere einer neuen TV-Show sagte die 64-Jährige "Entertainment Tonight" jetzt, dass sie und Doria einen Nachmittag zusammen verbracht haben. Um ein Interview sei es dabei aber nicht gegangen.

Nachdem Meghans Mutter gesichtet wurde, als sie mit angeblichen Geschenken das Haus der Talkmasterin verlassen hat, waren schnell Gerüchte aufgekommen. "Die Story war, dass Meghans Mutter zu mir nach Hause gekommen und beladen mit Geschenken rausgekommen ist", sagte Winfrey: "Wisst ihr, was das für Geschenke waren? Erstens ist sie toll in Yoga, also hatte ich zu ihr gesagt: 'Bring deine Yogamatte mit, falls wir einfach etwas Yoga auf dem Rasen machen wollen.' In einer ihrer Taschen war also eine Yogamatte und in der anderen war Essen."

Oprah Winfrey wehrt sich gegen Bestechungsvorwürfe

Denn neben Yoga haben die beiden Damen auch zusammen einen Nachtisch, der aus Kumquats gemacht war, genossen, so Winfrey weiter: Weil Ragland die Zwergorangen liebe und sie einen Baum im Garten habe, habe sie ihr Früchte mitgegeben. "An all die Leute, die gesagt haben, ich hätte ihr Geschenke gemacht und versuche, sie für ein Interview zu bestechen - es waren Kumquats. Wenn Kumquats für ein Interview sorgen können, bin ich ganz dafür", so die 64-Jährige.

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sve / SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.