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Schnapsidee: Wie Russell Crowe zu einem Dinosaurier-Schädel kam

Was schenkt man seinen Kindern? Schauspieler Russell Crowe dachte da an einen Dino-Schädel. Ein bisschen Alkohol war dabei auch im Spiel.

Russell Crowe

In angetrunkenem Zustand hat Russell Crowe von Leonardo DiCaprio einen Dino-Kopf gekauft. Foto: Julien Warnand

Der neuseeländische Schauspieler Russell Crowe («Gladiator») hat seinem Schauspielerkollegen Leonardo DiCaprio einst betrunken einen Dinosaurier-Schädel abgekauft.

Mehr als 30.000 Dollar (gut 26.500 Euro) habe ihn der Kopf des Meeresdinosauriers Mosasaurus gekostet, erzählte der 55-Jährige dem US-Radiosender SiriusXM.

Der Kauf habe sich vor etwa zehn Jahren in Leonardo DiCaprios Haus abgespielt. Dieser habe einen neuen Dino-Schädel kaufen und den alten loswerden wollen. Er erzählte Crowe davon. Der Schauspieler, der zu dem Zeitpunkt eigenen Angaben zufolge schon ein paar Wodka getrunken hatte, sagte: «Ich kaufe ihn.» DiCaprio habe den Preis verlangt, den er selbst zahlte, als er ihn kaufte.

Crowe wollte den Schädel seinen Kindern schenken. Sein älterer Sohn sei fasziniert von den ausgestorbenen Tieren gewesen. 2018 verkaufte Crowe den Schädel wieder über das Auktionshaus Sotheby's.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(