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Spirit of Avantgarde

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Food-Tour: Auf Streifzug zur neuen Avantgarde

Neue Hotspots für Genießer schießen in den Städten wie Pilze aus dem Boden. Food-Blogger Per Meurling zeigt Alternativen, wo wir sie nicht erwarten würden: auf dem Land rund um München

Meurling genoss jede Minute mit dem DS 7 CROSSBACK

Meurling genoss jede Minute mit dem DS 7 CROSSBACK

Wer wirklich Neues entdecken will, muss die ausgetretenen Pfade verlassen. Der Berliner Food-Blogger Per Meurling (@berlinfoodstories ) nahm dies wörtlich und erkundete im Rahmen der Spirit of Avantgarde-Tour 2018 genussvoll die bayerische Provinz. Apropos Avantgarde: Mit dem eleganten DS 7 CROSSBACK  hatte der Blogger während seiner dreitägigen Tour den perfekten Begleiter. Der SUV verbindet Raffinesse, die sich durch edle Materialien und handwerkliche Exzellenz ausdrückt, mit innovativen Technologien. „Fährt sich sehr gut“, sagt Meurling. So kam in den drei Tagen zum Gaumengenuss auch noch größtes Fahrvergnügen hinzu.

Großer Auftritt: mit dem DS 7 in München

Großer Auftritt: mit dem DS 7 in München

Tag 1: Besuch bei einem Pionier für deutschen Gin
Von München nach Aschheim sind es gerade mal 20 Minuten – wenn kein Stau ist. Hier in der oberbayerischen Provinz liegt die preisgekrönte Gin-Destillerie „The Duke“ von Maximilian von Pückler. Nach ein paar Jahren in einem Münchner Hinterhof residiert seine Brennerei nun vor den Toren der Metropole in einer ehemaligen Kartoffelbrennerei. Mit Leidenschaft und Hingabe wurden zwei große Kupferdestillen, ein einladender Shop und viel Platz für weitere Ideen geschaffen. Damit geht für von Pückler ein Traum in Erfüllung. Als biozertifizierter Betrieb bezieht er seine Kräuter und Gewürze für die Gin-Herstellung aus rein biologischem Anbau. Vom Mahlen der Gewürze bis zur Destillation wird alles in Handarbeit ausgeführt. Nach einer vier- bis sechswöchigen Lagerzeit wird dann das Destillat in der modernen Produktionsanlage abgefüllt, etikettiert und verpackt. „Und was ist nun wichtiger“, fragt Meurling, „der Gin oder das Tonic-Water?“ Von Pücklers Antwort ist eindeutig: „Natürlich der Gin.“ Unbedingt probieren! www.theduke-gin.de 

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Gin-Destillerie "The Duke"
Schon jetzt ein deutscher Klassiker: The Duke Gin

Schon jetzt ein deutscher Klassiker: The Duke Gin

Tag 2: Ein Sternerestaurant in einem ehemaligen Stall
Der Tag begann mit einer Fahrt zum Königssee. Die serpentinenreichen Landstraßen bieten nicht nur jede Menge Fahrspaß dank der kamerabasierten Dämpfung des DS 7 CROSSBACK, sondern auch grandiose Motive für das eine oder andere Foto. Das Fahrtziel: Rattenberg. „Kein Netz hier?“, fragt Meurling mit Blick auf sein Smartphone. Nein, er habe eigens Störsender installiert. Die Leute sollen hier entspannen, sagt Ludwig „Lucki“ Maurer. Der TV-Koch, passionierte Fleischexperte und Landwirt residiert hier an einem Ort, wo man die neue Avantgarde nicht unbedingt erwartet: in einem über 300 Jahre alten Bauernhof. Hier betreibt er neben einer eigenen Zucht von Wagyu-Rindern das Spitzenrestaurant STOI. Nach einem spannenden Rundgang über den Hof und die Weiden kommt Meurling in den Genuss eines exquisiten 7-Gänge-Menüs aus Zutaten, die Maurer größtenteils selbst angebaut bzw. gezüchtet hat. 

Hier ist das Menü – ein Fest für Fleischfans:

  • Wagyu-Rindertatar als Appetizer
  • „Sushi auf heimische Art“: Aal und Zweierlei vom Seibling inklusive Kaviar vom Seibling
  • Hummer, Mango und Aprikose mit Holunderblüten, dazu eine gelbe Gazpacho
  • Iberico-Schweineschwarte mit Fenchelcreme, schwarzen Oliven und Soprassada-Sauce
  • Schulterstück vom Wagyu-Rind mit Rotweinsauce, Kartoffel-Sellerie-Püree und verschiedenen Pilzen
  • Porterhouse-Steak mit Maiskolben, Kartoffelstampf nach Geheimrezept von Küchenchefin Laura, gedünsteten Zwiebeln und gebratenem Wirsing an dunkler Sauce
  • Dessert: Erdbeereis, panierte Haselnüsse, süßer Spargel, dazu Spargeleis

Das Menü zeigt nicht nur das hohe Niveau der Küche, sondern auch die Philosophie Maurers: Bei jedem Gang verbinden sich die Aromen zu einem neuen, überraschenden Ganzen.  Neugierig? Werfen Sie mal einen Blick in das neue Buch von „Lucki“ Maurer: „verEDELung“.
www.ludwigmaurer.com 

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Französische Avantgarde trifft auf Landidylle
Kurzer Zwischenstopp am idyllischen Königssee

Kurzer Zwischenstopp am idyllischen Königssee

Tag 3: Meisterwerke aus Damaszenerstahl
Das Ziel am dritten Tag: das „Messerwerk“ in Aschau. Die Fahrt führt durch den wunderschönen Chiemgau – für Meurling ein weiteres Highlight. Was Luca Distler und Flo Pichler in ihrer rustikalen Manufaktur in die ganze Welt verkaufen, können sonst nicht viele in Deutschland anbieten: Messer-Unikate auf allerhöchstem Niveau. Der Anspruch, den sie dabei haben, könnte höher kaum sein: Ob optisch, gestalterisch oder funktionell – jeder Kunde soll mit seinem Messer für immer glücklich sein. Um dies zu verwirklichen, wird alles mühsam per Hand hergestellt. Die Klinge wird von Hand geschmiedet. Für den Griff werden auch exotische Hölzer wie indonesische Wurzelknolle oder australische Akazie verwendet. Bis zu 300 Arbeitsstunden für ein Messer sind keine Seltenheit. Meurling ist nicht nur fasziniert von der Präzision der handwerklichen Herstellung, sondern auch von der zeitlosen Schönheit der fertigen Messer. „Gutes Fleisch soll auch mit einem guten Messer verarbeitet werden“, sagen die beiden. Respekt für diese Einstellung. www.messer-werk.de 

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Das "Messerwerk" in Aschau
Angekommen: Meurling vor dem „Messerwerk“ in Aschau

Angekommen: Meurling vor dem „Messerwerk“ in Aschau

Das war der erste Teil der Spirit of Avantgarde-Tour 2018. Auf der großartigen Reise im Premium-SUV DS 7 CROSSBACK gab es jede Menge zu entdecken, zu probieren und kennenzulernen. Der zweite Teil der Tour steht bereits in den Startlöchern. Dabei wird es um das Thema Design gehen, das uns dann nach Hamburg führt. Freuen Sie sich darauf!
Mehr über DS Automobiles finden Sie in der Zwischenzeit hier: www.dsautomobiles.de