HOME
+++ Muggel-News +++

Twitter-Tirade: "Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling macht Donald Trump fertig – mit nur einem Satz

"Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling beherrscht das Twitter-Game wie keine Zweite. Nun musste auch US-Präsident Donald Trump mal wieder dran glauben. Mit nur einem Satz macht sie ihn auf Twitter fertig.

"Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling gegen Trump

Auf Twitter wettert "Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling gegen Trump

Mehr als zehn Jahre nach dem eigentlich letzten "Harry Potter"-Band gibt es (zum Glück!) immer noch jede Menge Neuigkeiten rund um Hogwarts. Mit unseren "Muggel-News" bleibt ihr immer auf dem Laufenden:

J.K. Rowling macht Trump mit nur einem Satz fertig

10. Dezember 2018: Kaum ein Tag vergeht, an dem Donald Trump nicht irgendetwas Wirres, Unwahres oder zumindest etwas in GROSSBUCHSTABEN!!11! twittert. Eine Frau antwortet ihm besonders gerne – und vor allem sehr gekonnt: "Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling. 

Am Wochenende beleidigte der US-Präsident erst den Ex-Außenminister Rex Tillerson als "dumm wie einen Stein", dann beschwerte er sich über die Ermittlungen von Robert Mueller zu den möglichen Verbindungen in seinem Wahlkampfteam 2016 zu Russland. Trump schreibt dazu (in Großbuchstaben): "Nach zwei Jahren und Millionen Seiten Dokumente (und Kosten von über 30 Millionen Dollar): keine geheimen Absprachen!" 

J.K. Rowling kontert mit einem einzigen Satz: "Ein 'Indiviual 1' scheint einen Nevenzusammenbruch zu haben." Das "Individual 1" ist eine Anspielung auf die Memos von Sonderermittler Mueller und der New Yorker Staatsanwaltschaft im Fall der Gefängnisstrafe, die sein früherer Anwalt Michael Cohen zu befürchten hat: "Individual 1" ist ihre Bezeichnung für den Präsidenten. Mittlerweile hat sich daraus ein Meme entwickelt.

Fans auf Twitter antworten auf Rowlings Tweet mit einem treffenden "Harry Potter"-Vergleich: "Er realisiert, dass Mueller langsam all seine Horkruxe zerstört. Deswegen hat er einen Nervenzusammenbruch."

Magischer Leckerbissen: Dieses Hogwarts-Schloss aus Lebkuchen erfüllt jeden Traum eines "Harry Potter"-Fans

Eyebrow-Blocker und falsche Zähne: Mit diesen Tricks wurde aus Ralph Fiennes der Dunkle Lord

Harry Potter

9. Dezember 2018: Er ist der Inbegriff des Bösewichts, der schrecklichste schwarze Magier aller Zeiten und so grauenhaft, dass sein Name nicht genannt werden darf: Lord Voldemort. Am Anfang noch in anderen Körpern eingenistet, erscheint er in "Harry Potter und der Feuerkelch" das erste Mal als wahrhaftige Person. Gespielt wird der Fiesling dabei von Schauspieler Ralph Fiennes, der sich einer komplizierten Verwandlung unterzog, um den fiesen Züge des Dunklen Lord Ausdruck zu geben, wie Yahoo berichtet.

Voldemorts Äußeres ist nämlich Inbegriff seines dunklen Charakters: Sein Erscheinung liegt irgendwo zwischen Mensch, Tier und Fabelwesen. Die graue, fahle Haut, die roten Adern, die sich darunter abzeichnen, die eiskalten, tiefliegenden Augen und die stummeligen, gelben Zähne sind nur einige seiner markanten Eigenheiten. Doch seine nahezu unmenschlichen Züge macht etwas ganz besonders aus: die Nase. Statt Nasenflügel hat er nur zwei Schlitze im Gesicht.

Doch anders als gedacht, hat Fiennes dafür nicht stundenlang in der Maske gesessen. Aufgrund der vielen Darsteller hatten die Maskenbildner nur zwei Stunden Zeit, ihn in den Dunklen Lord zu verwandeln – daher griffen sie in im wahrsten Sinne in die Trickkiste. Neben klassischen Maskenbildner-Tricks, wie falschen Fingernägeln und Zähnen, machten sie seine Augenbrauen mit Schminke unsichtbar.

Damit die Adern auf der Glatze des Schauspielers immer gleich aussahen, druckte Make-up-Artist Mark Coulier am Computer temporärere Tattoos aus; so konnten sie immer schnell aufgetragen werden. Die Nase wurde schließlich komplett am PC retuschiert. Als Orientierungshilfe für die Nachbearbeitung hatte der Schauspieler dazu beim Dreh bunte Punkte im Gesicht. Ihr fragt euch, wie Ralph Fiennes nun in Wirklichkeit aussieht? Ganz ohne Make-up und mit Nase war der Schauspieler danach zum Beispiel als Charakter "M" in den aktuellen James-Bond-Filmen zu sehen.

"A Wizarding World"-Ausstellung verzaubert den Flughafen Singapur

Gepostet von Changi Airport am Freitag, 16. November 2018

4. Dezember 2018: Du bist am Flughafen auf dem Weg in den Urlaub, dein Flug hat mal wieder Verspätung und du nichts zu tun. Stell dir vor, statt im "McDonald's" den dritten Cheeseburger zu kaufen oder das Sortiment des Souvenirladens auswendig zu lernen, könntest du einfach eine "Harry Potter"-Ausstellung besuchen. Und dafür müsstest du nicht mal das Gelände verlassen. Wäre das nicht ganz zauberhaft? 

Genau das ist am Changi Flughafen in Singapur nun möglich. Die Ausstellung "A Wizarding World" in der Feiertags-Edition lässt sich dort noch bis Mitte Februar kommenden Jahres in den ersten drei Terminals bestaunen. Mit dabei: Hogsmeade inklusive Schnee, dem Hogwarts-Express und einer Lichtshow und die Winkelgasse, in der man Zauberumhänge anprobieren und Zauberstäbe ausprobieren kann. 

Gepostet von Changi Airport am Freitag, 16. November 2018

Generell ist alles – ganz wie es sich die Leute heutzutage wünschen – darauf ausgelegt, perfekte Selfies machen zu können. Egal ob mit der peitschenden Weide, dem knuffigen Niffler aus "Fantastische Tierwesen" oder dem Gemälde der "Fetten Dame". Und jetzt: Husch, husch auf eure Besen und ab nach Singapur!

Dieses Hogwarts-Lebkuchenhaus ist ein Traum für jeden "Harry Potter"-Fan

Magischer Leckerbissen: Dieses Hogwarts-Schloss aus Lebkuchen erfüllt jeden Traum eines "Harry Potter"-Fans

30. November 2018: Seit Anfang August arbeitet der kanadische Bäcker Garner Beggs bereits an dem Leckerbissen für "Harry Potter"-Fans: ein riesiges Lebkuchen-Schloss, das nichts geringeres als die Zauberschule Hogwarts darstellt. Wie unglaublich detailgetreu das süße Bauwerk geworden ist, seht ihr oben im Video. 

Wer das Schmuckstück in echt betrachten will, muss den weiten Weg nach Edmonton in der kanadischen Provinz Alberta antreten.

Rolle in "The Ballad of Buster Scruggs": Dudley Dursley hat sich ganz schön verändert

Harry Melling als Dudley Dursley

Harry Melling als Dudley Dursley in "Harry Potter und der Stein der Weisen"

28. November 2018: Er war der Inbegriff des Bösen für jeden Harry-Potter-Fan: Dudley Dursley, Harrys fieser, völlig verwöhnter Cousin, der ihm das Leben im Ligusterweg zur Hölle machte. Doch seitdem ist viel passiert und aus dem kleinen übergewichtigen Jungen mit den "Schweinsaugen" ist ein Mann geworden. Und seit Kurzem dürfen wir Harry Melling alias Dudley Dursley auch wieder auf der Leinwand bewundern.

In der Netflix-Produktion "The Ballad of Buster Scruggs", einem Western der Coen-Brüder, in dem unter anderem auch Liam Neeson und James Franco mitspielen, ist der inzwischen 29-Jährige als Künstler ohne Arme und Beine zu sehen, der mit einem fahrenden Zirkus durchs Land zieht. Und auch wenn eine gewisse Ähnlichkeit zu sehen ist, ist seit den ersten Harry-Potter-Teilen doch ganz offensichtlich einiges an Zeit ins Land gegangen.

Harry Melling in "The Ballad of Buster Scruggs"

Harry Melling in "The Ballad of Buster Scruggs"

Der schlanke junge Mann, der da auf einem Hocker sitzt und Shakespeare rezitiert, hat nur noch wenig mit dem pausbackigen Jungen im kreisrunden Strohhut zu tun. Tatsächlich nahm Melling als junger Erwachsener so viel ab, dass er für den Dreh von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1" in einen Fatsuit gesteckt werden musste.

Harry Melling bei der Premiere von "The Ballad of Buster Scruggs"

Ganz schön erwachsen: Harry Melling bei der Premiere von "The Ballad of Buster Scruggs"

Picture Alliance

Warum sich Daniel Radcliffe nie "Harry Potter and the Cursed Child" anschauen wird

24. November 2018: Das Theaterstück "Harry Potter and the Cursed Child" (deutscher Titel: "Harry Potter und das verwunschene Kind") ist super erfolgreich, im Frühjahr 2020 kommt es auch nach Deutschland. Nur einer wird sich das Spektakel wohl niemals ansehen. Und das ist ausgerechnet Daniel Radcliffe. Was ist da denn los?! 

Der Schauspieler war zu Besuch bei "Late Night with Seth Meyers" und wurde gefragt, ob er sich die "Harry Potter"-Broadway-Show schon einmal angesehen hätte. Wahrscheinlich haben alle Fans mit einem "Ja, natürlich!" gerechnet. Doch er gibt zu, dass er noch nie da war – und auch nicht vorhat, es sich noch anzuschauen.

Der Grund ist eigentlich ganz einfach: "Es ist nicht, weil es mich in eine existenzielle Krise stürzen würde, sondern eher, dass ich glaube, es würde ein nicht besonders entspannter Abend im Theater werden. Ich glaube, ich würde die ganze Zeit beobachtet werden, wie ich reagiere", sagt Radcliffe. "Vielleicht ist das eingebildet und egoistisch und den Leuten wäre es total egal. Aber wenn ich da umzingelt von 'Harry Potter'-Fans wäre, würde sich das ein bisschen seltsam anfühlen." Moderator Seth Meyers stimmt ihm zu, Daniel Radcliffe im Publikum könne die Zuschauer vielleicht ein bisschen ablenken. 

Als er den Schauspieler fragt, ob er über eine Verkleidung nachgedacht hat, erzählt Radcliffe noch eine Anekdote mit seinem Kollegen Rupert Grint: "Wir waren zusammen auf dem Reading-Musikfestival und aus irgendeinem Grund – weil wir jung, cool und edgy waren – haben wir Gasmasken aus dem zweiten Weltkrieg aufgesetzt." Damit wurde es den beiden aber schnell zu warm, also zogen sie sie aus. Aus "Wer sind diese Idioten in den Gasmasken?" wurde "Oh, schau mal, wer das ist!". "Das war nicht schön. Seitdem habe ich den Verkleidungen abgeschworen." Hätten wir das also auch geklärt.

Tom Felton verrät, warum er die "Harry Potter"-Filme erst ein Mal gesehen hat

22. November 2018: Wer in einer Reihe wie "Harry Potter" mitspielt, hat doch sicher alle Filme schon tausend Mal gesehen, oder? Nicht so Tom Felton. Der 31-Jährige spielte zehn Jahre lang den Hogwarts-Fiesling Draco Malfoy und verrät nun in einem Interview mit dem Magazin "People", dass er außer bei den jeweiligen Premiere-Vorführungen sich die acht Filme nicht noch ein Mal angesehen habe. "Das habe ich mir für einen heiligen Tag aufgehoben", sagt er. 

Aber was kann das für ein heiliger Tag sein? "Ich stelle mir vor, dass sich die Filme mit meinen zwei Kindern sehen werde, wenn ich älter bin." IST DAS NICHT ZUCKER?! Bis jetzt sind diese Kinder allerdings noch imaginär ... Glücklich über so eine süße Geste ihres Vaters werden sie aber auf jeden Fall sein können. Damit beweist Tom Felton einmal mehr, dass er im Gegensatz zu seiner Rolle Draco Malfoy ein echter Schatz ist. 

Dieser "Harry Potter"-Charakter wird in "Phantastische Tierwesen 2" mitspielen – und verwirrt die Fans

7. November 2018: "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" sorgt schon vor Kinostart am 15. November für Zündstoff unter den "Harry Potter"-Fans, denn die Besetzungsliste, die jetzt von Warner Bros veröffentlicht wurde, enthüllt, dass neben dem jungen Dumbledore, gespielt von Jude Law, noch eine weitere Lehrkraft aus Hogwarts mitspielen wird: Minerva McGonagall. Eigentlich ein Grund zur Freude, wenn da nicht ein Detail wäre, dass den Hardcore-Potterheads sofort aufgefallen ist: McGonagall ist gar nicht alt genug, um in dem Film mitspielen zu können. Sie wurde 1935 geboren – doch "Grindelwalds Verbrechen" spielt 1927. Wie soll das also gehen? 

Vielen Fans wird es egal sein, es überwiegt wahrscheinlich die Neugier über die Vergangenheit der Figur. Denn in den "Harry Potter"-Büchern und Filmen erfährt man eher wenig über das Leben von Professor McGonagall. (Auf "Pottermore" gibt es allerdings eine von J.K. Rowling verfasste Biografie über sie.) Die Rolle der jungen Minerva wird Schauspielerin Fiona Glascott übernehmen.

Kinotrailer "Grindelwalds Verbrechen": Junger Dumbledore verzaubert in "Phantastische Tierwesen 2" – Bösewicht Johnny Depp ist nicht wiederzuerkennen

Was die Zuschauer von McGonagall im zweiten Teil des Prequels erwarten können, ist noch unklar. Wahrscheinlich wird es nur ein paar Szenen mit ihr geben, da die Besetzung so kurzfristig erst bekannt gegeben wurde. Wir werden uns wohl überraschen lassen müssen – und das kleine Detail nachsichtig übersehen. 

Ein "Harry Potter"-Fans schreibt eine Szene so um, dass dieser beliebte Charakter überlebt

6. November 2018: Im letzten Teil der Reihe, "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes", wird ziemlich viel gestorben – das gefällt nicht allen Fans. (Unserer Autorin schon. Warum, kannst du hier lesen.) Besonders der Tod von Harrys Eule Hedwig hat viele schwer getroffen. So schwer, dass sich ein Potterhead nun erbarmt hat, die tödliche Szene umzuschreiben. 

Canon confirmed ✅

Gepostet von MuggleNet.com am Freitag, 2. November 2018

Es geht um Kapitel vier des letzten Teiles, genauer gesagt um den "Battle of Seven Potters", die Szene in der die Mitglieder des Orden des Phönix durch den Vielsafttrank alle aussehen wie Harry und auf ihren Besen gegen die Todesser kämpfen. Hedwig wird getroffen und stirbt – eigentlich. "Die Eule lag bewegungslos da ..." heißt es auch im Original. Über die anschließenden Sätze ist Papier mit einem neuen Text geklebt: "... doch nur für ein paar Sekunden. Dann bewegte sie sich, sprang auf und richtete ihre Federn. Nachdem sie den beschädigten Käfig verlassen hatte, warf sie Harry einen vorwurfsvollen Blick zu, der bedeutete: 'Ich werde besser wegfliegen und mich bedeckt halten, bis dieser Unsinn vorbei ist.'" Ein Satz weiter wird aus einem "dead" einfach ein "away" – und schon ist Hedwig wieder lebendig. "Hab's repariert", schreibt der Fan dazu.

Die anderen Potterheads sind begeistert und wollen nun, dass auch die Todesszene von Sirius oder Dobby umgeschrieben wird. Gepostet hat das Foto von der umgeschriebenen Szene die Facebook-Seite von "Mugglenet.com". Und auch J.K. Rowling hat (unabhängig von dem Fan-Post) nach Halloween etwas zu Hedwigs Tod auf Twitter gepostet: 

"Ich habe mich noch nie schlechter gefühlt wegen dem, was ich Hedwig angetan habe." Vielleicht wäre die Autorin also sogar mit der neuen Szene einverstanden ...

Ab Dezember: Indische Uni bietet "Harry Potter"-Kurs für Jura-Studenten an

27. Oktober 2018: "Harry Potter" ist schon lange viel mehr als nur eine Buch- und Film-Reihe. Das beweist jetzt auch diese Neuigkeit: Die "National University of Juridical Sciences" im indischen Kalkutta bietet ab Dezember 2018 einen Kurs für Jura-Studenten an. Das Besondere: der Kurs ist von "Harry Potter" inspiriert. Professor Shouvik Kumar Guha, der den Kurs "Eine Schnittstelle zwischen Fantasy-Belletristik und Recht: Besonderer Fokus auf Rowlings Potterversum" ins Leben gerufen hat, erklärte der BBC, es sei ein Experiment, das kreatives Denken fördern soll. In insgesamt 45 Stunden soll diskutiert werden, zum Beispiel darüber, wie das indische Klassensystem mit der "Versklavung von Hauselfen und Marginalisierung von Werwölfen" gleichgesetzt werden könnte.

Professor Guha ist allerdings nicht der erste Dozent mit so einer Idee. In den USA und Großbritannien gibt es bereits "Harry Potter"-inspirierte Kurse an Universitäten. Und auch in Indien gibt es bereits ein solches Modul an einer juristischen Fakultät. Trotzdem ist sein Kurs schon jetzt ausgebucht. Alle 40 Plätze sind bereits belegt. Studenten bitten darum, die Teilnehmerzahl zu hochzuschrauben. 

Das "Harry Potter"-Modul soll die Studenten aus ihrer Komfortzone holen, sagt er der BBC. Aber warum ausgerechnet die Reihe von J.K. Rowling? In Indien war und ist der Zauberlehrling noch immer sehr beliebt. Das sei auch der Grund, warum er sich gegen Serien wie "Game of Thrones" oder "Star Trek" entschieden habe. 

Oliver Phelps erzählt, welche Szene für ihn als George Weasley am wichtigsten war

22.Oktober 2018: Es gibt viele tolle, emotionale und lustige Szenen in "Harry Potter" mit den Weasley-Zwillingen – denken wir nur mal an den legendären Abgang der beiden während der Abschlussprüfungen inklusive Feuerwerk und fassungslosen Blicken von Professor Umbridge. Doch eine eher unscheinbare Szene war für Oliver Phelps, der zehn Jahre lang George spielte, besonders wichtig: die, bei der die Brüder Harry die Karte des Rumtreibers überreichen.

"Von all den Szenen, die wir in allen acht Filmen gedreht haben, ist das die, die ich mehr schätze als alle anderen", erzählt er im Interview mit "Entertainment Weekly". "Als wir die Rolle bekamen, fing mein Großvater an, die Bücher zu lesen, um zu verstehen, was wir eigentlich machen." Und für ihn war die Szene mit der Karte des Rumtreibers in "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" ganz besonders, weil man die Charaktere seiner Enkel dort "zum ersten Mal in ihrem Element" sehen könne. Deswegen habe sich der Schauspieler besonders intensiv auf den Dreh der Szene vorbereitet. Leider verstarb sein Großvater, bevor der Film in die Kinos kam. 

Die persönliche Beziehung der Zwillinge im echten Leben inspirierte Regisseur Alfonso Cuarón außerdem dazu, das Drehbuch leicht zu verändern. "Er mochte die Art und Weise, wie wir uns gegenseitig abschneiden. Wir haben das ziemlich oft gemacht [...] also haben Fred und George immer die Sätze des anderen beendet, was wir schließlich auch im Film gemacht haben", erzählt Oliver.

Aber nicht nur die Karte hatte ihren ersten Auftritt in der Szene, sondern auch etwas anderes wichtiges: Georges Zauberstab. Kurz vor Drehbeginn bekam er ihn in die Hand gedrückt. "Ich hab mir das Ding angeschaut und dann hörte ich nur: 'Ok, wir fangen an.' und ich war so: 'Wartet mal, ich schaue mir gerade meinen Zauberstab an!'" 

Outete sich Sarah Ferguson bei der Royal Wedding als Potterhead?

13. Oktober 2018: Wer schon irgendwann mal ein fancy Event aus Großbritannien gesehen hat, weiß: Die Briten stehen auf Hüte. Kein Outfit ist komplett ohne wenigstens einen Fascinator. Kein Wunder also, dass auch Brautmutter Sarah "Fergie" Ferguson bei der Hochzeit ihrer Tochter, Prinzessin Eugenie, am Freitag nicht auf eine schicke Kopfbedeckung verzichten wollte.

Brautmutter Sarah Ferguson

Brautmutter Sarah Ferguson bei der Hochzeit von Prinzessin Eugenie. Ihr Hut kommt Potterheads irgendwie bekannt vor…

Picture Alliance

Doch, Potterauge sei wachsam, woran erinnert uns der Hut der Dame? Richtig, an den Goldenen Schnatz. Was Fergie da auf dem Kopf trägt, sieht schwer aus wie der flinke kleine Spielball, der eine jede Quidditch-Partie beendet und dem Team des Fängers 150 Punkte einbringt. Und auch das Netz kam an der Ähnlichkeit einfach nicht vorbei.

Ob der Hut wirklich ein geheimes Potterhead-Outing sein sollte… wer weiß. Aber schön wär's! Entworfen hat das schnieke Teil übrigens die britische Hutmacherin Jess Collett.

Das erwartet euch bei der "Harry Potter"-Ausstellung in Potsdam
"Harry Potter: The Exhibition" in Potsdam

Na, die Outfits kennen wir doch ... Richtig! Es sind die feschen Umhänge und Kleider von Viktor Krum, Hermine, Ron und Harry beim Schulball im vierten Teil "Harry Potter und der Feuerkelch"

Picture Alliance

12. Oktober 2018: Wer die "Harry Potter"-Ausstellung 2014 in Köln verpasst hat, kann jetzt endlich aufatmen, denn sie ist zurück in Deutschland! Vom 13. Oktober 2018 bis 10. März 2019 kann "Harry Potter: The Exhibition" in der Caligari Halle am Filmpark Babelsberg in Potsdam besucht werden. Auf euch warten Requisiten, Kostüme und Film-Sets, wie der Gryffindor-Gemeinschaftsraum, der Zaubertränke-Klassenraum oder der verbotene Wald. 

Darum wollte Rupert Grint nach dem vierten "Harry Potter"-Film alles hinschmeißen

11. Oktober: Für viele Fans wird er immer der beste Freund von Harry Potter bleiben, doch für Schauspieler Rupert Grint scheint die Rolle des Ron Weasley oft eine große Belastung gewesen zu sein. In einem Interview mit Independent gesteht er nun, dass er nach dem vierten Film "Harry Potter und der Feuerkelch" ernsthaft in Betracht gezogen hat, Hogwarts hinter sich zu lassen.

"Ich hatte gerade meine GCSEs [Anm. d. Red.: entspricht ungefähr dem deutschen Realschulabschluss] bestanden", sagt er. "Ich dachte: 'Will ich das wirklich weiter machen? Das ist anstrengend'. Denn es war offensichtlich ein großes Opfer. Man nimmt seine Anonymität für selbstverständlich, einfach normale Sachen machen, einfach rausgehen." Zehn Jahre lang war der Schauspieler eines der bekanntesten Gesichter der Welt. Von Paparazzi verfolgt, wurde es ihm irgendwann "ein bisschen unheimlich". "Es gab Zeiten, da dachte ich: 'Ich bin fertig.'"

"Harry Potter"-Schauspieler Rupert Grint wollte hinschmeißen

Schauspieler Rupert Grint wollte nach dem vierten "Harry Potter"-Film alles hinschmeißen

Picture Alliance

Manchmal fühlte er sich fast, als hätte er eine "gespaltene Persönlichkeit", denn sobald er das Haus verließ, waren da natürlich auch die Fans – doch, kamen sie für ihn, Rupert, oder doch nur für Ron? "Manchmal kann es ganz schön entmenschlichend sein, wenn Menschen einfach von dir Fotos machen, wenn du draußen bist.  Für sie bist du nur dieses eine Ding", erzählt er. "Aber das ist mein Leben. Ich kann mich an mein Leben davor gar nicht mehr wirklich erinnern." 

Die Entscheidung, Hogwarts doch nicht den Rücken zuzukehren, habe er nie bereut, dennoch sei es einfach eine sehr anstrengende Zeit für ihn gewesen.

Wenn Ron und Harry zu Flo Rida schwofen: Dieser "Harry Potter"-Tanz ist wirklich magisch

10. Oktober 2018: Es gibt "Harry Potter"-Fans und dann gibt es "HARRY POTTER"-FANS!!!! Als Letzteres kann man wohl die Tanzgruppe einer Highschool in Arizona nennen, die vor Kurzem bei ihrer Homecoming-Feier eine zauberhafte (WORTWITZ AHOI!) Choreographie performte und damit nicht nur Lehrer und Mitschüler zum Staunen brachte. Über 700.000 Mal wurde das Video inzwischen angeklickt, darunter sammeln sich bereits rund 4000 Kommentare.

Kein Wunder, immerhin tanzen hier unter anderem Hogwarts-Schüler nach Harry's Aufnahme in Gryffindor zu "Welcome to my house" von Flo Rida. Und Voldemort schüttelt seinen Umhang zu den sanften Klängen von Nicki Minajs "Chun Li". 

So und wo melden wir uns jetzt an? Wenn wir schon nicht nach Hogwarts können, würden wir doch wenigstens gern auf die Walden Grove High, bitte.

Neuer Drucker verspricht magische Bilder wie bei "Harry Potter"

3. Oktober 2018: Wenn Harry Potter sich das Foto seiner Eltern ansieht, dann winken ihm die beiden darauf fröhlich zu, und wenn er durch die Zimmer von Hogwarts streift, bewegen sich die Motive in den Bilderrahmen. Genau solche magischen Bilder sollen nun mit einem neuen Drucker möglich sein - und zwar dank Smartphones und Augmented Reality. Die kompakten Minidrucker kommen im Handyformat und können je nach Fan-Laune mit "Harry Potter"-Deko bestückt werden.

Der einzige Haken: Um aus den gedruckten zweidimensionalen Fotos die magischen Potter-Bilder zu zaubern, braucht man das Smartphone. Mit einer dazugehörigen App können in den Schnappschüssen Botschaften und Bewegungen hinterlegt werden, außerdem kann mit speziellen "Harry Potter"-Filtern gespielt werden (Einmal das verrückte Auge von Mad-Eye Moody, bitte!). Guckt man sich die Fotos dann durch die App an, sind die Bilder zum Leben erweckt.

Das Ganze kommt pünktlich zum Weihnachtsgeschäft Ende Oktober in die Läden und kostet stolze 150 Dollar pro Drucker.

Rassismus-Vorwürfe gegen J.K. Rowling 

1. Oktober 2018: Die "Harry Potter"-Reihe steht schon länger in der Kritik, wenig Diversität zu vermitteln, da so gut wie alle Hauptcharaktere weiß sind. Mit dem Trailer zum neuen Prequel "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" spitzen sich die Rassismus-Vorwürfe gegen Autorin J.K. Rowling nun zu. In einer Szene des Trailers wird offenbart, dass Voldemorts Schlange Nagini eigentlich eine Frau ist. Sie wird gespielt von der südkoreanischen Schauspielerin Claudia Kim. Das sei rassistisch, finden viele Fans und Kritiker. Schließlich sei die einzige nicht-weiße Protagonistin ausgerechnet das "Haustier" eines weißen Zauberers. 

"Ich glaube, das ist das Problem, wenn weiße Leute etwas diverser machen wollen, ohne People of Color zu fragen", schreibt Autorin Ellen Oh auf Twitter. "Sie stellen keine Verbindung dazwischen her, dass Nagini eine asiatische Frau ist, die später das Haustier eines weißen Mannes wird. Also sag ich es jetzt: Die Scheiße ist rassistisch." 

Auch J.K. Rowling selbst hat sich mittlerweile via Twitter zu den Vorwürfen, mit der Besetzung von Nagini solle Diversität geheuchelt werden, zu Wort gemeldet: "Die Naga sind schlangenartige, mythische Kreaturen aus der indonesischen Mythologie, daher der Name Nagini. Mal werden sie mit Flügeln, mal als halb Mensch, halb Schlange dargestellt. Indonesien umfasst ein paar hundert ethnische Gruppen, einschließlich Javaner, Chinesen und Betawi", schreibt sie – und kippt mit ihrer Aussage bei vielen Usern Öl ins Feuer, denn die Naga-Mythologie stammt ursprünglich aus Indien.  

Doch es gibt auch viele "Harry Potter"-Fans, die die Autorin verteidigen: "Das Universum, das du erschaffen hast, ist immer noch das Universum, das wir alle lieben", schreibt ein User

Sky startet "Harry Potter"-Sender

28. September 2018: 24 Stunden, sieben Tage die Woche Harry Potter auf einem Fernsehsender. Für Fans der Buch- und Filmreihe von J.K. Rowling ist das wohl ein absoluter Traum – und er wird bald wahr. Denn anlässlich des Kinostarts von "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" zeigt der Bezahlsender Sky auf seinem neuen Pop-up-Sender "Sky Cinema Harry Potter HD" vom 2. bis zum 18. November alle Filme der "Harry Potter"-Reihe inklusive des Prequels "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind".

Für alle, die die Tage bis zum Start des neuen Teil des "Harry Potter"-Spin-offs nicht mehr abwarten können, ist es wohl die perfekte Einstimmung. Schließlich läuft "Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen" erst am 15. November in den deutschen Kinos an. Im neuen Film geht es um den Aufstieg von Gellert Grindelwald, der vor Lord Voldemort als bösester Magier der Zauberwelt galt. Auch ein alter "Harry Potter"-Bösewicht feiert dabei sein Comeback. Wer das ist, könnt ihr hier lesen.

J.K. Rowling bestätigt Theorie über Hermines Namen

19. September 2018: Vielen "Harry Potter"-Fans in deutschsprachigen Ländern war als Kind sicher nicht bewusst, dass Hermine Granger eigentlich gar nicht so heißt – denn für die Übersetzung der Romane wurde der Name "eingedeutscht". Im englischen Original trägt die Freundin von Harry Potter nämlich den eher ungewöhnlichen Namen Hermione. Mit dem Alter kam bei vielen dann die Erkenntnis (oder die Sprachkenntnisse) – und die Frage: Wie spricht man das aus? Ohne rege Internet-Communities und vor den Verfilmungen war das damals gar nicht so einfach herauszufinden. Doch scheinbar hatten nicht nur die deutschen Leser  Schwierigkeiten ...

Eine Twitter-Userin teilt zum Thema Hermione nun eine Theorie mit der Internet-Community: "J.K. Rowling baute die Passage, wie man Hermiones Namen betont in 'Der Feuerkelch' ein, um es allen von uns beizubringen, die wie Viktor Krum HER-MY-OWN gesagt haben."

Prompt gab es eine kurze, aber eindeutige Antwort von der Autorin höchstpersönlich: "Theorie korrekt." Hätten wir das also auch geklärt.

Versteckte Botschaft: Das könnte hinter Professor Snapes ersten Worten an Harry Potter stecken

Kannst du dir diesen Logikfehler im dritten Teil erklären?

28. August 2018: Wir haben vor kurzem wieder angefangen, die Harry-Potter-Bücher zu lesen und auch, logischerweise, die Filme wieder zu schauen. Erst das Buch lesen, dann den Film schauen. Easy. Dabei ist uns allerdings ein Fehler aufgefallen, der in der kleinteilig ausklamüserten Welt, die J.K. Rowling für ihre detailverliebten Leser erfunden hat, wirklich nervt. Na, weißt du's schon? Es geht um die Karte des Rumtreibers.

Im dritten Teil darf Harry nicht mit seinen Freunden nach Hogsmeade, das Zaubererdorf in der Nähe der Schule, weil er keine Erlaubnis seines Vormunds hat. Aber Fred und George Weasley eilen zur Hilfe und schenken ihm eine alte Karte – die Karte des Rumtreibers. Darauf sind alle Personen zu sehen, die sich im Schloss nun ja, rumtreiben.

Später in der Geschichte wird Professor Lupin anhand der Karte feststellen, dass der totgeglaubte Peter Pettigrew alles andere als tot ist und seit Jahren als Rons Ratte Krätze lebt. Im Film sieht auch Harry ihn auf der Karte durch die Gänge eilen und wird misstrauisch – schließlich ist der Tod von Peter Pettigrew berüchtigt in der Zaubererwelt, soll er doch Sirius Black zum Opfer gefallen sein.

WIESO ALSO ist Fred und George über die letzten Jahre nie aufgefallen, dass ein totgeglaubter Mann im Bett ihres Bruders schläft?! Da würde man sich doch wundern, oder nicht?!

Im Internet kursiert ein Erklärungsversuch, der sich allerdings nur auf das Buch bezieht. Ein Reddit-Nutzer meint, dass die vier Erfinder der Karte (James Potter, Peter Pettigrew, Sirius Black und Remus Lupin) so sehr darauf bedacht waren, dass niemand herausfinden würde, dass sie sich in Tiere verwandeln können, dass nur eine Person, die weiß, dass sie Animagi sind, sie auf der Karte sehen kann. Das würde erklären, wieso Lupin Pettigrew sehen kann, Harry und Snape aber nicht. Wie gesagt, das erklärt aber nur das Buch.

Ist es albern, dass wir uns darüber garantiert noch ein paar Monate den Kopf zerbrechen werden?

Kennst du auch einen Harry-Potter-Logikfehler? Dann schick ihn uns an kontakt@neon.de, mit dem Betreff "Harry Potter".

GoT-Star Natalie Dormer ist die Stimme zum "Harry Potter"-Hörbuch "A History of Magic"

10. August 2018: Diese Nachricht freut nicht nur "Potterheads", sondern auch "Game of Thrones"-Fans: Natalie Dormer, die in der Serie die Rolle Margaery Tyrell spielte, wird die Stimme eines neuen Hörbuchs. "Harry Potter: A History of Magic" (deutscher Titel: "Harry Potter: Eine Geschichte voller Magie") erschien als Buch bereits im letzten Jahr und ist eine Sammlung von unveröffentlichtem Archivmaterial, geheimen Hintergrundinformationen und allerlei Geschichten rund um die Welt des Zauberlehrlings und deren Entstehung.

Natalie Dormer liest "Harry Potter: A History of Magic"

Die beliebte "Game of Thrones"-Schauspielerin Natalie Dormer leiht dem Hörbuch "Harry Potter: A History of Magic" ihre Stimme

Getty Images

Ab dem 4. Oktober gibt es das Buch im englischen Original nun auch zum Hören. Warum Natalie Dormer das Buch einspricht? "Ich habe die 'Harry Potter'-Bücher immer geliebt. Aber erst als ich anfing, mit den Kuratoren der British Library [Anm. d. Red.: Herausgeber des Hörbuchs] zu sprechen, von den verschiedenen Mythen, Legenden und Kulturen, die die Zaubererwelt mitgestaltet haben, zu hören, begann ich, den Reichtum und die Tiefe von J.K. Rowlings Schreiben wirklich zu schätzen", sagt die Schauspielerin

Passend zur Veröffentlichung im Herbst wird die Ausstellung "Harry Potter: A History of Magic" bei der "New York Historical Society" gezeigt.

"Harry Potter und das verwunschene Kind" kommt nach Hamburg

Szene aus "Harry Potter und das verwunschene Kind"

Eine Szene des Theaterstücks "Harry Potter und das verwunschene Kind" am Londoner "Palace Theatre"

DPA

5. Juli 2018: Bevor jetzt alle Fans ausrasten, ein kleiner Dämpfer vorab: Ihr müsst euch leider noch etwas gedulden! Denn erst im Frühjahr 2020 kommt das Theaterstück "Harry Potter und das verwunschene Kind" (im Original: "Harry Potter and the Cursed Child") nach Deutschland - genauer gesagt nach Hamburg ins "Mehr!"-Theater. Die achte "Harry Potter"-Geschichte ist die erste, die als Theaterstück gezeigt wird. Sie wird in zwei Teilen zu sehen sein. Zuschauer können beide Teile entweder hintereinander an einem Tag oder an zwei aufeinanderfolgenden Abenden besuchen.

Handlungstechnisch knüpft das Stück an den siebten Roman an. Harry ist ein überarbeiteter Beamter im Ministerium für Zauberei und Vater dreier Kinder. Zu seinem zweiten Sohn Albus Severus hat Harry eine schwierige Beziehung. Albus leidet unter dem hohen Erwartungsdruck, den der Ruhm seines Vaters mit sich bringt. Um sich zu beweisen, will Albus mithilfe einer Zeitreise einen Fehler seines Vaters korrigieren.

20 Jahre Jubiläum: Diese drei Dinge beweisen, dass Harry Potter mehr als nur eine Fantasy-Reihe ist
def/jgs/rpw mit DPA