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Winterpflege: Handcreme, Haarmaske und Co.: So schützt du deine Haut wirklich vor der Kälte

Mit der Kälte des Winters zieht ein weiteres Problem ins Haus: trockene Haut und spröde Haare. Aber: keine Panik. Denn wir verraten dir, was dein Körper bei sinkenden Temperaturen wirklich braucht!

Von Caroline von der Goltz

Winterpflege für die Haut

In meiner idealisierten Vorstellung sieht ein perfekter Wintersonntag folgendermaßen aus: Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch verschneite Gefilde komme ich zurück in die aufgewärmte Wohnung und mummle mich nach einem langen Schaumbad gemütlich in eine Wolldecke, um den Tag bei einem Glas Rotwein ausklingen zu lassen. Welch herrlich klischeebeladene Utopie!


Mal abgesehen davon, dass ich mich nicht erinnere, wann ich mich das letzte Mal zu einem Spaziergang aufraffen konnte, kommt nun aber der eigentliche Disclaimer: Für meine Haut wäre dieses ein paar Zeilen zuvor erbaute Luftschloss alles andere als ein Zuckerschlecken. Temperaturwechsel, dazu Heizungsluft und ein Bad, das mich zu pflegen scheint, letztlich aber nur austrocknet. Und als wären das nicht schon genug Strapazen, will ich auch noch Alkohol hinterher kippen, um meinen Körper bis aufs Letzte zu entwässern. Nicht schön! Zumindest nicht ohne die richtige Pflege.


Wie ihr Haut und Haare tatsächlich vor Wind, Wetter und Wollmützen schützt, lest ihr hier:

Brrrr, nach einem scheinbar endlosen Sommer wird es jetzt so langsam wirklich kalt. Das heißt nicht nur, dass es höchste Zeit wird, die dicken Pullis und langen Socken aus dem Keller zu kramen, sondern auch, dass wir uns dringend Gedanken darüber machen müssen, wie wir unsere Haut schützen können. Denn unangenehmer als kalter Wind auf der Haut ist eigentlich nur kalter Wind auf trockener, spröder Haut.

Und weil uns so viel an eurem Wohlergehen gelegen ist, haben wir unsere Beauty-Fee gebeten, uns ihre besten Tipps für die Winterpflege zu verraten. In der Fotostrecke lest ihr nicht nur, wie ihr aufgeplatzten Lippen vorbeugen könnt, sondern auch, weshalb Cremes auf Wasserbasis nur für den Sommer gut sind und ein Salat im Winter wahre Wunder wirken kann.

Modisches Designelement: Wofür gibt es diese Schulterklappen auf der Jacke eigentlich?

 

Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?