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Photobomb: "Scooter Girl" rast durchs Bild: So müssen Hochzeitsfotos aussehen!

Hochzeitsfotos werden erst richtig gut, wenn etwas Unvorhergesehenes das kreative Konzept durcheinanderbringt. Zum Beispiel eine Frau auf einem E-Scooter.

Hochzeitsfotos sind eine Kunst für sich, und deshalb verwenden auf diese Art von Bildern spezialisierte Fotografen auch viel Zeit, Grips und Planung darauf, wie die Fotos aussehen sollen. Meist kommen dabei mehr oder wenige romantische Aufnahmen zustande – oder bemüht kreative Bilder in mehr oder weniger lustigen Posen. Am besten aber – und das haben Hochzeitsfotos mit vielen anderen Lebenssituationen gemeinsam – gelingt das Unterfangen, wenn etwas Unvorhergesehenes dazwischenkommt. Dann entstehen Bilder, die wirklich unvergesslich sind.

Molly Giangreco hatte solches Glück. Die Amerikanerin arbeitet zusammen mit ihrem Mann als professionelle Hochzeitsfotografin in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska und hat als solche sicherlich schon tausende Fotos mit verschiedenen Motiven geschossen. Ihr speziellstes Motiv kam ihr aber bei der Hochzeit von Matt Reilly vor die Linse. Als der Bräutigam mit seinen Freunden posierte und Giangreco auf den Auslöser drückte, fuhr plötzlich eine Frau in einem bunt gemusterten Kleid auf einem E-Scooter durchs Bild.

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Gepostet von Molly B. Photography am Donnerstag, 4. Juli 2019

Frau auf E-Scooter stört Hochzeitsshooting

"Die Frau hatte den Spaß ihres Lebens", berichtet Giangreco auf ihrer Facebook-Seite, wo sie die Fotos postete. Allerdings sei sie dann wieder davongefahren, ohne dass die Fotografin sie nach ihrem Namen fragen konnte. Deshalb startete Giangreco auf Facebook einen Aufruf, um das "Scooter-Girl" zu finden. Und tatsächlich: Schon nach kurzer Zeit war die unbekannte Photobomberin ausfindig gemacht.

Es handelte sich um Kenyatta Jeffersson, die mit ihrem Mann und einem anderen Freund zum ersten Mal die neuen E-Scooter in Omaha ausprobierte. "Ich liebe es, spontane Dinge zu tun und Leute zum Lachen zu bringen", sagte Jefferson dem Portal "Yahoo". "Und diesmal ist es eben viral gegangen." Im Netz nämlich verbreiten sich die Bilder nun und sorgen bei vielen Menschen für Erheiterung. "Ich liebe dieses Foto! Was für eine großartige Erinnerung an einen besonderen Tag", kommentiert ein User auf der Seite von Molly Giangreco.

"Sie haben sich totgelacht"

Jefferson ist offenbar Wiederholungstäterin: "Ich springe gerne in die Bilder anderer Menschen – wenn sich die Chance bietet, mache ich es einfach." Der Bräutigam und seine Kumpels fanden es großartig: "Wir sind eine Jungsgruppe, die gerne spontane Dinge macht. Von daher war es das perfekte Timing", sagte der 25-jährige Matt Reilly "Yahoo". Er und seine Freunde hätten Jefferson sogar gebeten, für ein paar weitere Fotos noch einmal durchs Bild zu fahren. "Sie haben sich totgelacht", berichtet die Dame.

Ganz aus dem Nichts kamen die grandiosen Fotos also doch nicht – zumindest nicht alle. Aber immerhin haben jetzt alle eine ganz besondere Erinnerung an diesen Tag: der Bräutigam, seine Freunde, die Fotografin und nicht zuletzt die Frau auf dem E-Scooter.

Quellen: Molly B. Photography auf Facebook / "Yahoo"

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(