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"Nur einmal aus Versehen getragen": Frau verkauft Brautkleid – und rechnet brillant mit ihrem Ex-Mann ab

Eigentlich dachte sie wahrscheinlich, dass sie es für immer behalten würde. Doch nun verkauft eine Neuseeländerin ihr Brautkleid im Internet – und rechnet gleich noch mit ihrem Ex ab.

Frau im Brautkleid

Eigentlich soll das Brautkleid ein Stück für die Ewigkeit sein

Ahhh, das . Plan ist immer: Man kauft nur eins, sieht einen Abend lang wunderschön darin aus und danach hängt es für immer und ewig im Schrank, wo man es ab und zu nostalgisch anhimmelt und an die Hochzeit zurückdenkt. Wenn dem nicht so ist, wenn die Trennung folgt oder der Schrank zu klein ist, bleibt immer noch die Möglichkeit es zu verkaufen.

So machte es auch eine Frau aus Neuseeland und landete damit einen riesigen Internet-Hit. Denn ihre Produktbeschreibung auf Trade Me gleicht eher einer Abrechnung mit ihrem Ex. So schreibt sie beispielsweise: "Es ist in einem super Zustand, anders als meine Ehe. So gut wie neu und nach einem Testdurchlauf 2013 nun bereit für eine echte Hochzeit." Außerdem sei das Kleid "schön genug, um dich und deine Gäste davon abzulenken, dass du gerade einen notorischen Lügner heiratest."

Mit dem Geld will die Ex-Braut ins Fitnessstudio

Auch preislich ist die Dame flexibel: "Am liebsten hätte ich über 300 Dollar für das Kleid, da das für ein Jahr meine Mitgliedschaft im Fitnessclub bezahlen würde. Die brauche ich, um die Extra-Kilos wieder abzuspecken, die ich während meiner fürchterlichen Ehe zugenommen habe. Oder für einen Abend mit jeder Menge Wein – ich brauche beides dringend, also schickt mir ein Angebot." Zur Zeit liegen die Gebote bereits bei 665 Dollar. 

Seit das Angebot auf der Seite erhältlich ist, hat die junge Frau viele Nachrichten mit unterstützenden Worten erhalten. Sie schreibt: "Ich bin völlig überwältigt von all der Liebe und der Unterstützung für diese Auktion und meine Zukunft. Vielen Dank!"

Bleibt nur zu hoffen, dass sie in baldiger Zukunft nicht nur ihr Kleid verkauft, sondern auch ihr Glück findet. Den Schleier gibt es übrigens nicht zum Kleid dazu. Den braucht die Dame, laut eigener Aussage, noch für "Klopapier-Notfälle".

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jgs
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