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Kommentar

Jugendsprache und WLAN: Liebe Kirche, ihr habt da was falsch verstanden

"Was soll das mit dem Facebook-Daumen?", denkt sich unsere Autorin, als sie ein Plakat der Kirche sieht. Die will damit auf jung machen. Nur sollte sie das ihrer Meinung lieber sein lassen. Denn das hat sie überhaupt nicht nötig.  

Ein Kirchen-Kreuz

Die Kirche versucht mit immer neuen Kampagnen an die jüngeren Generationen heranzutreten – dabei sollten sie das dringend bleiben lassen.

Liebe Kirche in Deutschland,

wir müssen reden. Ich hab da letztens was gesehen, was mich ernsthaft irritiert hat. Auf einem Aushang des christlichen Plakatdienstes an meiner U-Bahn-Station stand folgende Nachricht:

"Du kannst Gott
totlachen
totsagen
totschweigen
und ihn doch nicht hindern
dich zu suchen
dich anzusprechen
dich zu liken"

Das Wort "liken" wohlgemerkt nicht ausgeschrieben, sondern in Form eines Facebook-Daumens. So langsam bekomme ich das dumpfe Gefühl, dass ihr da irgendwas völlig falsch verstanden habt. Mal ganz abgesehen davon, dass ich ein Problem mit der Formulierung habe, die ja doch sehr klar sagt: 'Alle, die nicht an Gott glauben, liegen falsch.'

Ein Plakat des christlichen Plakatdienstes.

Schon gewusst? Gott hat Facebook! Plakate wie dieses sind derzeit überall in Deutschland zu finden.

 Ich kann mir schon vorstellen, was passiert ist. Irgendein junger Typ mit hochgekrempelten Hosen und Aufnähern auf den Ellenbogen ist reingekommen und hat gesagt: "Die Kirche muss jünger werden! Die sind jetzt alle auf Social Media unterwegs, da müssen wir mitmachen!" Daraufhin habt ihr euch gedacht: "Ja Mensch, der junge hippe Typ wird schon wissen, wovon er redet." Schwups, kleben Emojis auf den Plakaten und in Berlin bekommt jede Kirche WLAN und wahrscheinlich fuchst sich auch irgendeine nette Seniorin in Posemuckel gerade in die Orgel-Noten von Justin Biebers "Love Yourself". Hör auf damit, Gerlinde, das bringt doch nichts.

Wieso wir nicht in die Kirche gehen

Ich gehe nicht in die Kirche, glaube nicht an Gott, verurteile aber auch niemanden, der es tut. Glaube heißt ja Glaube, weil es kein Wissen ist. Das kann jeder für sich entscheiden. Manchen Menschen tut es gut, darauf zu bauen, dass ein übermenschliches Wesen über sie wacht, andere wollen die Zügel lieber selbst in der Hand halten. Beides ok. Aber ich werde jetzt nicht auf einmal in die Kirche stürmen, nur weil es da WLAN gibt. Oder weil mich das durch vermeintliche Jugendsprache mehr anspricht. Auch wenn ich sagen muss, dass der "God-Spot" als Wortkreation ein ziemlich geniöser Einfall war. Chapeau.

In meiner Generation glauben immer weniger Menschen an die Existenz eines Gottes. Und das ist auch ganz natürlich so. Uns geht‘s gut. Wir haben alles, was wir brauchen. Wir leben, im Vergleich zur Generation unserer Großeltern, ein sehr komfortables Leben. Wieso sollten wir uns von einer göttlichen Hand leiten lassen, wenn doch alles so nett an uns vorbeiplätschert? Wieso sollten wir unser Leben in Gottes Hände legen, wenn es auch ohne eigentlich nichts zu beklagen gibt? Wir müssen nicht auf die Kirche aufmerksam gemacht werden. Wir sehen euch. Gefühlt an jeder Straßenecke – und kommen trotzdem nicht. 

Das gilt natürlich nicht für alle. Möglicherweise sogar nur für mich. Auch wir leiden ab und zu unter Unsicherheit, Angst, Depression, wissen nicht weiter – und brauchen vielleicht jemanden, der uns wieder auf die richtige Bahn lenkt. Das können Freunde sein, das kann ein Therapeut sein, das kann aber auch die Gemeinschaft der Kirche und der Glaube an einen Gott sein.  

Ruhe, Gemeinschaft, Besinnlichkeit – das könnt ihr

Aber mit WLAN in der Kirche erreicht ihr höchstens, dass sich ein paar mehr Teenies kichernd auf die hintersten Reihen quetschen, um fix ein paar Selfies hochzuladen. Die bleiben garantiert nicht zum Gottesdienst. 

Hier ein nett gemeinter Tipp: Auch, wenn der Papst jetzt einen Twitter-Account hat, ihr braucht den ganzen Schnickschnack nicht. Konzentriert euch auf das, was ihr könnt. Ruhe, Gemeinschaft, Besinnlichkeit. Das kann auch die Generation Internet ab und zu mal gebrauchen.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.