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Gewissenssache: Von wegen Oma-Schlüpfer: Nachhaltig und fair geht auch bei Unterwäsche

Diese deutschen Wäsche-Labels zeigen, dass Nachhaltigkeit und Fair Fashion nicht bei der Unterwäsche aufhören müssen. 

Von Flavia Klingenhäger

Zwei Frauen liegend lächelnd in Unterwäsche nebeneinander auf dem Boden.

Basic Wäsche, die sich besser anfühlt – und das in allen Belangen. Dieses Ziel verfolgen die Gründer von erlich textil, indem sie euch faire Unterwäsche anbieten. Für die Firma aus Köln umfasst das faire Produktionsbedingungen, die Verwendung von natürlichen und nachhaltigen biologischen Textilien und ein zeitloses Design, das keinen kurzfristigen Modetrends unterliegt. Basic Unterwäsche also, in der sich jede und jeder so richtig wohlfühlen kann.

Seitdem ich mich verstärkt mit Nachhaltigkeit und Co. beschäftige, versuche ich, keine Klamotten zu kaufen, die unter menschen- und naturunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden. An das letzte Mal, dass ich bei einem Fast-Fashion-Retailer eingekauft habe, kann ich mich tatsächlich gar nicht mehr erinnern. Secondhand-Läden und Kleiderkreisel sei Dank. Doch gebrauchte Unterwäsche? NOPE. Danke, aber nein, danke.

Faire, nachhaltige Unterwäsche klingt nach gelbstichigen Feinrippunterhosen und unförmigen BHs, die aussehen, als hätte ich sie meiner Oma aus dem Kleiderschrank geklaut. Das muss aber - surprise - genau so wenig der Fall sein, wie vegan automatisch Geschmackseinbußen bedeuten muss. In den vergangenen Jahren sprießen nachhaltige, faire Labels wie Pilze aus dem Boden, Unterwäsche inklusive. Die schönsten deutschen Unterwäsche-Labels für jeden Geschmack findet ihr in der Fotostrecke zum Thema. Ohne Feinripp, dafür aber mit ganz viel gutem Gewissen.

Im Video: Igitt - Jeder Dritter zieht morgens keine frische Unterwäsche an

Einer Umfrage von myMarktforschung.de verzichtet jeder Dritte morgens auf frische Unterwäsche.
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