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Wissen: Und wie verhütest du?

Vor 55 Jahren galt die Pille als revolutionär. Doch immer mehr Frauen haben keine Lust mehr auf die tägliche Hormondosis und denken über Alternativen nach. Wir haben bei Paaren und Singles nachgefragt, wie sie zum Thema Verhütung stehen.

Illustrationen: Sebastian Schwamm

Lotte, 26, und Lukas, 28,

Wie verhütet ihr?

Lukas: Wir orientieren uns an Lottes natürlichem Zyklus und verhüten in der kritischen Zeit mit Kondom.

Warum habt ihr euch gegen die Pille entschieden?

Lotte: Ich habe sechs Jahre lang die Pille genommen, seit eineinhalb Jahren nicht mehr.

Ich hatte zunehmend das Gefühl, die Pille verändert mich. Ich hatte weniger Lust auf Sex und habe mich auch sonst oft gefragt, welche der Vorgänge in meinem Körper und meiner Psyche überhaupt noch zu mir gehören.

Fühlt ihr euch dabei sicher?

Lukas: Anfangs haben wir zur Hilfe noch einen Zykluscomputer benutzt, der die Temperatur misst und die fruchtbaren Tage anzeigt. Im Endeffekt sind wir dann aber bei der Kalendermethode geblieben. Eigentlich fühlen wir uns schon sehr sicher, wobei man dem Kondom ja nie so ganz über den Weg traut.

Lotte: Ich bin sehr zufrieden mit unserer Verhütungsmethode. Manchmal würde ich mir etwas mehr Spontanität und weniger akribische Kalenderführung wünschen, aber es gibt für mich momentan auch keine alternative Methode, die in Frage käme. Mit der Pille werde ich definitiv nicht wieder anfangen und die Pille für den Mann würde ich meinem Freund auch nicht zumuten wollen.

Verhütung bedeutet auch Schutz vor Krankheiten

Niklas, 28, , Single:

Ich benutze immer Kondome. Zumindest so lange, bis ich die Person besser kenne und sie vorschlägt, dass das auf Grund eigener nicht nötig ist. Ich will dann aber natürlich auch wissen, ob sexuell übertragbare Infektionen ausgeschlossen werden können.

Hast du schon einmal über Alternativen nachgedacht?

Für den Mann gibt es ja eigentlich nur zwei: Sterilisierung oder einen Schalter einbauen. Aber mit dem Kondom fühle ich mich schon sicher, auch wenn ich weiß, dass es reißen kann. Wenn es eine Hormon-Pille für den Mann geben würde, würde ich es genauso machen: Kondom benutzen, bis beide sicher sind, dass keine Infektionen vorhanden sind.

Ist Verhütung Frauen- oder Männersache?

Ich finde, Männer und Frauen sollten sich beide darum kümmern.

Immer neue Methoden

Sara, 26, Münster, in einer Beziehung:

Ich benutze den Verhütungsring. Er ist wie die Pille auch ein hormonelles Verhütungsmittel. Anstelle jeden Abend die Pille einzunehmen, wird der Ring drei Wochen ununterbrochen angewendet.

Bist du glücklich mit der hormonellen Verhütung? 


Eigentlich bin ich mit dem Verhütungsring sehr zufrieden.

Aber?

Der Ring setzt frei und dem stehe ich mittlerweile kritischer gegenüber. Ich war und bin zwar der Meinung, dass der Verhütungsring mein Befinden nicht fühlbar beeinflusst. Vor oder während meiner Periode merke ich stimmungsmäßig keine negative Veränderung.

Trotzdem würde ich gerne mal eine hormonfreie Verhütungsmethode ausprobieren – immerhin nehme ich schon seit meinem dreizehnten Lebensjahr Hormone zu mir. Damals allerdings wegen meiner Akne.

Was wäre denn eine Alternative für dich?

Interessant finde ich den Kupferperlen-Ball. Er wird für fünf Jahre in die Gebärmutter eingesetzt und soll sicheren Schutz ohne Hormone bieten. Für mich spielt neben der Sicherheit auch der finanzielle Aspekt eine Rolle. Die Verhütung mit dem Ring ist relativ teuer. Der Kupferperlen-Ball ist auf lange Sicht gesehen auf jeden Fall günstiger.

Gäbe es eine Pille für den Mann – würdest du wollen, dass dein Partner sie nimmt?

Nein, ich bin froh, die Kontrolle über die Verhütung selbst zu haben. Alles andere wäre ungewohnt und stressig.

Verhütung ist für die meisten Frauensache

Linda, 26, und Patrick, 27, Hamburg

Wer kümmert sich bei euch um die Verhütung?

Patrick: Ich verhüte gar nicht, das macht meine Freundin.

Linda: Ich verhüte mit der Pille und fühle mich damit sicher.

Ich habe zwar schon einmal über andere Verhütungsmethoden nachgedacht, aber die wären auch auf hormoneller Basis, wie Hormonpflaster oder die Spirale. Dass ich damit hundertprozentig glücklich bin, würde ich nicht sagen. Die tägliche Hormonzufuhr gefällt mir nicht.

Würdet ihr es begrüßen, wenn es die Pille für den Mann gäbe?

Linda: Einerseits ja, sodass auch er mal dran wäre, aktiv für die Verhütung zu sorgen. Andererseits nein, weil ich wüsste, dass er es höchstwahrscheinlich nicht schaffen würde, sie regelmäßig zu nehmen oder ich ihn wegen dieser Befürchtung jeden Abend fragen müsste, ob er sie schon genommen hat.

Patrick: Eventuell, kommt auf die Risiken und Nebenwirkungen an. Ich nehme ungern Tabletten.

Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?
Gerneralvollmacht und Insichgeschäft
Wir sind 3 Kinder und 2 haben Generalvollmacht. Unser Bruder hat Vorkaufsrecht eingetragen für die Elterliche Wohnung. Unsere Mutter ist im Mai 2016 gestorben, meinem Bruder war der Vater zu stressig im Haus also kam er 4 Tage nach Mutter s Tod ins Pflegeheim. Ich fragte meinen Bruder der in dem Haus wohnt wo auch die Eltern lebten was nun mit der Wohnung geschieht. Mein Bruder erklärte die bleibt leer es kommen keine Fremden ins Haus. Ich ging mit meiner Vollmacht zum Notar und fragte nach da in der Vollmacht geschrieben war den Besitz ordentlich verwalten. Ich bekam vom Notar die Auskunft vermieten oder verkaufen und wir benötigen einen Gutachter. Mein Bruder bekam 3 Wochen später von dem selben Notar die gleiche Information. Ein paar Tage später schickte mir mein Bruder eine Mail, er möchte die Wohnung kaufen, schickte mir ein leeres Dokument mit das ich unterschreiben soll und zu diesem Betrag geht dann die Wohnung an ihn über. Er wollte ein Gutachten bei der Gemeinde erstellen lassen wo seine ganzen Freunde im Ausschuss sitzen. Ich hab das natürlich nicht unterschrieben und wir holten (der andere Bruder und ich ) einen Gutachter. Die Wohnung mit 93 qm, riesigem Garten, Stellplatz, 2 Fam. Haus zentrale Lage mit S-Bahn-Anbindung wurde geschätzt auf 139.000 Euro. Also kam der nächste Kaufvertrag meines Bruders zu dem Wert.Mit dem Wert waren wir ebenso nicht einverstanden, warum verkauft man eine Wohnung zum Gutachterwert wenn man auf dem freien Markt einen total anderen Preis erzielt ! WIr setzten die Wohnung in Immoscout und hatten eine feste Kaufzusage für 218.000 Euro ! Hatten von unserem Bruder einen Termin gesetzt bekommen zum 30.11.16 sollen wir nachweisen wie wir einen Preis um die 200.000 erzielen wollen. Wir hatten unserem Bruder die Kaufzusage vor dem gesetzten Termin gesendet und boten ihm an die Wohnung für 200.000 Euro zu kaufen. Noch vor Ablauf und nach unserem Angebot kam von der Gegenseite .. tut uns leid die Wohnung ist seit 15.11.16 vermietet auf 3 Jahre ohne Kündigungsrecht von beiden Seiten, somit ist der Verkauf nicht mehr möglich ..... so nun kam der Hammer, das Schloss wurde ausgetauscht und ich kam weder in den Garten noch ins Haus. Wir haben Klage gestellt ! Bis der Termin auf dem Gericht endlich kam, wurde von unserem Bruder 3 x verschoben kam die Hiobsbotschaft bei dem Termin.. unser Bruder fuht im April 17 zu einem Notar, 100 km von unserem Wohnort und verkaufte sich die Wohnung mit seiner Vollmacht selbst zum Preis von 160.000 Euro... . ...58.000 Euro weniger als wir auf dem freien Markt bekommen hätten und natürlich steckt er ab diesem Termin die Miete ein. Wir haben Klage beim Landgericht gestellt...und jetzt kommt der Witz.. er kommt damit wahrscheinlich durch .. Wertgutachten waren 139.0000 Euro, wir hätten 218.000 Euro bekommen Differenz 58.000 Euro und er darf bis 30 % abweichen ! Was ist das denn für ein Gesetz .. Im Testament stand alles zu gleichen Teilen und wir sollen das Vorkaufsrecht unseres Bruders beachten.... 1, 16.08.17 starb Vater ! Rechtzeitig die Wohnung aus dem Erbe geholt ! Weiss jemand einen Rat ?