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"My Dirty Hobby": Studie belegt: Von München bis Berlin – diese Pornos gucken die Deutschen am liebsten

Guckt man in Berlin andere Pornos als in München? Und was wird in Deutschland eigentlich am meisten gesucht? Die Amateur-Community "My Dirty Hobby" hat sich unter ihren Nutzern umgesehen und eine kleine Landkarte der Abendstundenaktivitäten erstellt.

Berlin

Berlin

In der Hauptstadt sucht man besonders gerne nach den Kategorien BBW (Big Beautiful Woman, 13,9 Prozent) und Fisting (8,9 Prozent).

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Hast du dich schon mal gefragt, was dein Nachbar wohl so googelt wenn die Lichter aus sind? Oder was man in München so sucht, wenn man einen einsamen Abend ein bisschen spaßiger machen will? Falls ja, kommt hier die Studie deiner Träume: Denn die Amateur-Porno-Seite "My Dirty Hobby" hat sich mal unter ihren Nutzern umgeschaut und dabei ein paar interessante Feststellungen gemacht.

So lässt sich zum Beispiel festlegen, aus welcher Stadt die meisten Aufrufe der zur Zeit 208 meistbesuchten Internetseite in Deutschland kommen:

  1. Frankfurt 8,44%
  2. Berlin 6,96%
  3. Hamburg 4,93%
  4. München 4,56%
  5. Köln 4,52%
  6. Stuttgart 2,65%
  7. Essen 1,72%
  8. Dortmund 1,42%
  9. Nürnberg 1,27%
  10. Düsseldorf 1,27%


Bei den meistgesuchten Kategorien liegen in der Bundesrepublik übrigens Anal und Golden Shower (Anpinkeln) ganz vorne, dicht gefolgt von Creampie (Ejakulat läuft aus Körperöffnungen), BBW (Big Beautiful Women), MILF Mature (reife Frauen), Facials (Ejakulat im Gesicht), Teens, Fisting, Latex Leather und Big Tits.

Worauf die größten deutschen Städte stehen, siehst du oben in der Fotostrecke.

Schlüpfrige Ortsnamen: Bewohner von Fucking, Bitsch und Co. bekommen Gratis-Pornos
jgs
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?