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Schockierendes Video: Peta macht aus berühmten Kinderlied eine blutige Horror-Show

Vorweg: Dieses Video ist nichts für schwache Nerven. Die Tierschutz-Organisation Peta will mit einem neuen Spot, die Menschen dazu animieren, vegan zu leben – und greift dabei wie üblich zu drastischen Mitteln. "Old MacDonalds Farm" wird zur Horror-Show.

Peta macht aus "Old MacDonalds Farm" eine blutige Horror-Show
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Es sind Bilder, wie wir sie eigentlich alle kennen, denn wir wissen, dass das Schnitzel, das auf unserem Teller liegt, nicht am Baum gewachsen ist – und dass dafür Tiere gestorben sind. Wir wissen, dass die Rinder, Schweine und Hühner in vielen Mastbetrieben unter unwürdigen Verhältnissen leben und sterben. Und trotzdem beißen viele lieber in einen Burger-Patty aus Rindfleisch, statt aus Tofu.

Peta will, dass alle Menschen vegan leben

Das will die Tierschutz-Organisation Peta schon lange ändern. Für sie leben in einer optimalen Welt alle Menschen vegan. Wahrscheinlich jeder von uns hat schon ein Video der Organisation gesehen, in denen gezeigt wird, wie brutal viele Tiere geschlachtet werden. Viel Blut, viel Dreck, viel Leid. Und trotzdem sind die Veganer in Deutschland immer noch eine Minderheit. Um die Bevölkerung heute noch wirklich schockieren und zum Umdenken bewegen zu können, müssen Organisationen wie Peta kreativ werden. Und zu drastischen Mitteln greifen.

In dem neuen Werbespot, der in Zusammenarbeit mit der Filmakademie Baden-Württemberg entstanden ist, wird aus dem Kinderlied "Old MacDonalds Farm" eine wahrhaftige Horror-Show – passend zu Halloween. In dem Video singt ein Kinderchor den Klassiker, während aus einem idyllischen Bauernhof ein Horror-Schlachthaus wird. Offenbar zu viel für Facebook. Dort wurde das Video wegen der expliziten Bilder bereits gesperrt. Auf Youtube soll es ebenfalls gelöscht worden sein, ist mittlerweile aber wieder aufrufbar. 

Schockvideos sind umstritten

Es ist umstritten, ob solche brutalen Schockvideos tatsächlich zum Umdenken bewegen – oder ob sie nicht eher verstören. In einer Pressemitteilung von Peta heißt es: "Die Tierrechtsorganisation weist darauf hin, dass der Spot an keiner Stelle Gewalt verherrlicht oder zu dieser aufruft, sondern den Menschen durch künstlerisch inszenierte Bilder reales Tierleid vor Augen führt."

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