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Direkt aufs Handy: Lass dir die NEON-News bei WhatsApp zuschicken!

Junge Menschen interessieren sich nicht dafür, was in der Welt abgeht? Glauben wir nicht! Deswegen schicken wir euch jetzt einmal am Tag eine Sprachnachricht bei WhatsApp – in der wir die wichtigsten Nachrichten des Tages erklären und versuchen, eure Fragen zu beantworten.

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NEON-NEWS ist der WhatsApp-Newsletter von neon.de, in dem täglich die wichtigsten Schlagzeilen verschickt werden.

Wie findest du es, wenn wir dir zwei Mal am Tag Nachrichten bei WhatsApp schicken? Einmal am Mittag, mit den wichtigsten Schlagzeilen. Und eine Sprachnachricht am Abend. In der sagen wir dir nicht nur, was heute wichtig war. Sondern auch: Warum? Und gibt es vielleicht schon Lösungen für das Problem? (Wir glauben nämlich, dass man Nachrichten machen kann, ohne nur schlechte Nachrichten zu verbreiten!) Außerdem bekommst du noch Quellen und Links, damit du gleich weiterlesen kannst, wenn du noch mehr über ein Thema wissen möchtest.

Klingt gut? Super! Denn wir wollen bis zum 15. Februar genau das machen. Und du kannst dich jetzt kostenlos für die NEON-NEWS-Testversion anmelden.

So einfach geht’s:

  1. Damit wir Dir Nachrichten bei WhatsApp schicken können, musst du uns dafür die Erlaubnis geben. Trage dafür im Anmeldeformular (unten) deine Handynummer ein und stimme zu, dass wir deine Nummer benutzen dürfen.
  2. Speichere unsere Handynummer in deinen Kontakten. Klicke dafür einfach auf "Kontakt speichern". 
  3. Schicke an diesen Kontakt bei WhatsApp eine Nachricht mit dem Wort "Start". Und schon kann es losgehen!

Wir versprechen:

  • Du musst nichts bezahlen. Das Angebot ist kostenlos.
  • Du kannst jederzeit sagen, dass du keine Lust mehr hast. Schreibe dann ganz einfach "Stop" in den Chat und wir schicken dir keine Nachrichten mehr.
  • Wir spammen nicht. Du kriegst höchstens drei Nachrichten pro Tag.
  • Wir sind an deiner Meinung interessiert. WhatsApp ist ein Chatprogramm. Also lass uns chatten! Sag uns deine Meinung zu den aktuellen Themen. Sag uns, ob dir unser Angebot gefällt oder nicht. Und sag uns, wenn du Fragen zu einem aktuellen Thema hast. Wir versuchen, sie zu beantworten.
  • Wir verkaufen deine Handynummer nicht. Sie wird nur verwendet, um den Newsletter zu verschicken.

 

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.