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"Roma" von Alfonso Cuarón bekommt Bafta-Preise als bester Film und für Regie

Das autobiografisch geprägte Drama "Roma" des mexikanischen Filmemachers Alfonso Cuarón hat bei der Verleihung der britischen Bafta-Filmpreise nicht nur den Regie-Preis bekommen, sondern auch die

Alfonso Cuarón bei der Bafta-Gala in London

Alfonso Cuarón bei der Bafta-Gala in London

Das autobiografisch geprägte Drama "Roma" des mexikanischen Filmemachers Alfonso Cuarón hat bei der Verleihung der britischen Bafta-Filmpreise nicht nur den Regie-Preis bekommen, sondern auch die Auszeichnung als bester Film. Die Trophäen der British Academy of Film and Television Arts (Bafta) wurden am Sonntagabend in der Londoner Royal Albert Hall verliehen. "Roma" bestätigte mit den beiden Hauptpreisen seine Rolle als Top-Favorit bei der Oscar-Verleihung in zwei Wochen.

Cuaróns für den Streamingdienst Netflix produzierter Film wurde bereits mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Außerdem kann sich Cuarón mit seinem Film in zehn Kategorien, darunter bester Film und beste Regie, Hoffnungen auf einen Oscar machen.

Den Bafta-Award als beste Schauspielerin erhielt die Britin Olivia Coleman für ihre Rolle als britische Königin Anne in dem Historienfilm "The Favourite - Intrigen und Irrsinn" von Yorgos Lanthimos. Mit insgesamt zwölf Nominierungen war der Film als Favorit in die Bafta-Verleihung gegangen. Als bester Schauspieler wurde Rami Malek aus den USA geehrt für seine Rolle als Queen-Frontmann Freddie Mercury in "Bohemian Rhapsody".

Coleman und Malek waren ebenfalls beide Anfang Januar mit einem Golden Globe ausgezeichnet worden. Außerdem zählen sie zu den Oscar-Nominierten. Die begehrten US-Filmpreise werden am 24. Februar verliehen.

AFP

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