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"Spiegel": Bundesamt spricht sich gegen Huawei-Boykott aus

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sieht keine konkreten Beweise für einen Spionageverdacht gegen den chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei.

Huawei-Logo

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sieht keine konkreten Beweise für einen Spionageverdacht gegen den chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei. Wie der "Spiegel" am Freitag berichtete, spricht sich die Behörde gegen einen Bann des Unternehmens etwa beim anstehenden Aufbau der neuen 5G-Mobilfunknetze aus. "Für so gravierende Entscheidungen wie einen Bann braucht man Belege", sagte BSI-Präsident Arne Schönbohm dem Nachrichtenmagazin. Diese lägen seiner Behörde nicht vor.

Der chinesische Konzern ist einer der weltweit größten Telekommunikationsausrüster. In mehreren Ländern war Huawei zuletzt allerdings eine zu große Nähe zu den Behörden in Peking vorgeworfen worden. Die USA drängen Berichten zufolge ihre Verbündeten aufgrund von Sorgen um die Cybersicherheit dazu, Huawei-Technik nicht zu verwenden. Telekommunikationskonzerne in mehreren Ländern, darunter Großbritannien, Neuseeland und Australien, verzichten auf Huawei-Technik.

Im Beisein des BSI-Präsidenten eröffnete Huawei indes erst im November in Bonn ein "Sicherheitslabor", in dem deutsche Kunden unter anderem den Quellcode von Huawei-Produkten prüfen können. Ähnliche Einrichtungen wünsche er sich auch von anderen Herstellern, sagte Schönbohm dem "Spiegel". Seine Spezialisten verließen sich zudem nicht nur auf das konzerneigene Labor, sondern besorgten Huawei-Bauteile auf der ganzen Welt, um sie zu untersuchen.

Bereits im März habe sich ein Telekom-Vorstand beim BSI und beim Bundesamt für Verfassungsschutz erkundigt, ob dort die Warnmeldungen von US-Sicherheitsbehörden gegen chinesische Hersteller geteilt würden, berichtete der "Spiegel" weiter. Schönbohm habe darauf im März im Namen beider Behörden geantwortet, dazu lägen "derzeit keine belastbaren Erkenntnisse" vor. Sollte sich das ändern, werde man aktiv auf die deutsche Industrie zugehen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(