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20.000 protestieren gegen Verlust von Tagebau-Jobs im rheinischen Revier

Am Rande einer Sitzung der Kohlekommission haben am Mittwoch im rheinischen Braunkohlerevier rund 20.000 Beschäftigte der Branche für ihre Arbeitsplätze demonstriert.

Demonstranten in Bergheim

Demonstranten in Bergheim

Am Rande einer Sitzung der Kohlekommission haben am Mittwoch im rheinischen Braunkohlerevier rund 20.000 Beschäftigte der Branche für ihre Arbeitsplätze demonstriert. Die Teilnehmer der Großveranstaltung unter dem Motto "Ohne gute Arbeit kein gutes Klima! Wir sind laut für unsere Jobs" versammelten sich zunächst zu einem Demonstrationszug in Bergheim bei Köln, wie die örtliche Polizei mitteilte.

Am späten Vormittag machten sich die Demonstranten dann zu Fuß oder in Bussen ins benachbarte Elsdorf auf, wo eine Großkundgebung geplant ist. Zu den Demonstrationen hatten die Gewerkschaften IG BCE und Verdi aufgerufen.

Die Kohlekommission soll in den kommenden Wochen und Monaten einen konkreten Plan für den Ausstieg aus der Kohleverstromung erarbeiten, der auch den Wegfall der Arbeitsplätze in der Industrie berücksichtigt. Im rheinischen Braunkohlerevier fördert der Energiekonzern RWE derzeit noch Braunkohle in den drei Tagbauen Hambach, Inden und Garzweiler.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Nordrhein-Westfalen warnte derweil davor, in der Ausstiegsdebatte Klimaschutz und Arbeitsplätze gegeneinander auszuspielen. "Anstatt kleinlich um Jahreszahlen zu feilschen, muss der gemeinsame Fokus darauf liegen, wie diese Transformation verantwortungsvoll gestaltet werden kann - und zwar für die Menschen, die Region, die Industrie und die Umwelt", erklärte die nordrhein-westfälische DGB-Vorsitzende Anja Weber.

Die Arbeit der Kohlekommission werde dann erfolgreich sein, "wenn sie belastbare Vorschläge unterbreitet, die ambitionierten Klimaschutz mit sicheren und guten Arbeitsplätzen und wirtschaftlichem Wohlstand zusammenbringt", fügte die Gewerkschafterin hinzu.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(