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2022 sollen in Deutschland eine Millionen E-Autos fahren

Nicht 2020, aber 2022 soll es soweit sein: Dann sollen eine Million E-Autos auf Deutschlands Straßen fahren, wenn es nach der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) geht.

Elektro-Fiat wird aufgeladen

Elektro-Fiat wird aufgeladen

Nicht 2020, aber 2022 soll es soweit sein: Dann sollen eine Million E-Autos auf Deutschlands Straßen fahren, wenn es nach der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) geht. Das Beratungsgremium überreichte der Bundesregierung am Mittwoch seinen Abschlussbericht. Demnach schließt Deutschland zu den internationalen Leitmärkten für E-Autos auf.

Ursprüngliches Ziel der Bundesregierung war 2009, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Es wurde allerdings in den Folgejahren schnell deutlich, dass Deutschland dieses Ziel verfehlen würde.

Mit 131.000 neu zugelassenen Stromern im vergangenen Jahr und einer Verdopplung der Gesamtzahl wies der deutsche Automarkt laut NPE zuletzt aber die höchste Wachstumsrate der Welt auf. Wichtiger als das genaue Datum, an dem der millionste Stromer zugelassen wird, sei ein "stimmiges Gesamtsystem aus attraktiven Fahrzeugangeboten, bedarfsgerechter Ladeinfrastruktur, klimafreundlichem Energiesystem, nutzerorientierten Dienstleistungen und den passenden rechtlichen Rahmenbedingungen", erklärte der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann.

Mittlerweile hätten die deutschen Autohersteller deutlich mehr E-Autos im Angebot: 33 Modelle seien erhältlich. In Westeuropa liege der Marktanteil der Deutschen bei mehr als 50 Prozent. In den USA seien es 16 Prozent. Im weltweit größten Markt China seien die deutschen Hersteller hingegen "deutlich unterrepräsentiert", weil dort der Staat die Produktion einheimischer Hersteller ankurble.

Trotzdem sieht der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, Bernhard Mattes, Deutschland als "Innovationsführer" in Sachen E-Autos. "Weltweit stammt jedes dritte Patent in diesem Bereich aus Deutschland." In den nächsten drei bis vier Jahren investieren die deutschen Unternehmen Mattes zufolge rund 40 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung für alternative Antriebe. "Das Modellangebot wird sich bis 2020 verdreifachen."

Auch der Ausbau des Ladenetzes kommt laut Bericht voran. Laut NPE gab es in Deutschland im Dezember 2017 rund 12.500 Anschlüsse für Ladekabel – darunter gut 850 Schnellladepunkte. Deutschland werde in diesem Jahr das weltweit erste flächendeckende Ladenetz an Autobahnen mit jeweils mehreren Schnellladepunkten an über 400 Standorten fertigstellen. Außerdem habe sich der Zugang zu den Ladepunkten in den vergangenen Jahren durch Gesetze verbessert. "Steckerwirrwarr und inkompatible Ladepunkte gehören damit der Vergangenheit an", erklärte das Gremium.

Die NPE rechnet damit, dass die Neuzulassungen von E-Autos bis 2025 auf zwei bis drei Millionen Fahrzeuge ansteigen werde. Das entspreche einem Marktanteil zwischen vier und 6,5 Prozent. 2030 werde dieser bei zehn bis 15 Prozent liegen.

Bis 2025 erwarten die Experten auch, dass durch die Umstellung der Autoantriebe mehr Jobs entstehen als wegfallen. Danach sieht es für die Angestellten in der Antriebsfertigung düsterer aus. Der Chef der Gewerkschaft IG Metall, Jörg Hofmann, forderte deshalb frühzeitig Investitionen in andere Zukunftstechnologien und die berufliche Entwicklung der betroffenen Beschäftigten.

Außerdem müssten sich Hersteller und Politik um eine ausreichende Versorgung mit Rohstoffen wie etwa Kobalt, Lithium oder Graphit für die Batteriezellproduktion kümmern, erklärte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Dieter Kempf. Wiederverwertung und Wiederverwendung wichtiger Rohstoffe rückten in den Fokus.

Das Ladenetz muss nach Ansicht der Experten weiter kräftig wachsen. Nach einem NPE-Szenario werden im Jahr 2025 rund 130.000 bis 190.000 öffentliche Ladepunkte mit normaler Geschwindigkeit und circa 13.000 bis 19.000 öffentliche Schnellladepunkte benötigt. Zusätzlich müssten ungefähr 2,4 bis 3,5 Millionen private Ladepunkte im Jahr 2025 installiert sein. Um das zu erleichtern, seien Anpassungen im Miet- und Wohnungseigentumsrecht notwendig.

AFP
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