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Acht Vermisste nach Einsturz von Gebäuden im südfranzösischen Marseille

Nach dem Einsturz mehrerer Gebäude in der südfranzösischen Hafenstadt Marseille werden mindestens acht Menschen vermisst.

Einsatzkräfte am Unglücksort in Marseille

Einsatzkräfte am Unglücksort in Marseille

Nach dem Einsturz mehrerer Gebäude in der südfranzösischen Hafenstadt Marseille werden mindestens acht Menschen vermisst. In einem der Häuser hätten sich zum Unglückszeitpunkt womöglich acht Menschen aufgehalten, sagte der angereiste französische Innenminister Christophe Castaner am Montagabend. Er sei "wenig optimistisch", da es kaum Chancen auf Hohlräume in den Trümmern gebe. Bürgermeister Jean-Claude Gaudin sagte, es müsse mit Toten gerechnet werden.

Das Unglück ereignete sich am Montagmorgen im Stadtzentrum nur wenige Schritte vom Alten Hafen entfernt, der bei Touristen wie auch bei den Bewohnern von Marseille sehr beliebt ist. Zunächst stürzten zwei Häuser ein. Eines war unbewohnt und aus Sicherheitsgründen abgesperrt, im anderen hingegen waren nach Angaben der Feuerwehr neun von zwölf Wohnungen bewohnt.

Anwohner schilderten, nach einem riesigen Krach sei die Straße in Staub eingehüllt gewesen. Von den beiden Gebäuden blieben nur Schutt und Trümmer übrig. Nach ersten Angaben wurden zwei Passanten leicht verletzt.

Am Montagabend stürzte dann ein drittes Gebäude teilweise ein. Die Feuerwehr hatte sich entschlossen, einen Bagger einzusetzen - dabei stürzte die Wand des dritten Hauses ein, das seit 2012 unbewohnt und abgesperrt war.

Die Trümmer dieses dritten Gebäudes drückten nach Worten von Innenminister Castaner die Trümmer der ersten beiden eingestürzten Häuser zusammen. Das lässt die Hoffnung auf Überlebende schwinden. "Solange es den leisesten Zweifel gibt, werden wir suchen", versicherte der Innenminister aber.

Unter den Vermissten befand sich nach Angaben von Regionalpräsident Renaud Muselier eine Frau, die ihre Tochter nicht von der Schule abgeholt hatte, und eine weitere Frau, "die nie ihre Wohnung verließ".

Die Rettungskräfte suchten unter Hochdruck nach möglichen Überlebenden. Im Einsatz waren mehr als 100 Feuerwehrmänner. Die Sucharbeiten könnten Tage dauern. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen zu der Unfallursache auf.

Das Unglück rief große Bestürzung hervor. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron sicherte den Betroffenen am Montagabend die "Solidarität der gesamten Nation" zu.

Zugleich wurden kritische Stimmen laut. Marseille ist bekannt für seine stellenweise heruntergekommenen Häuser und Wohnungen. Die sozialistische Senatorin Samia Ghali sprach von einem Scheitern der Wohnungsbau- und Innenstadtpolitik. Der prominente Linkspolitiker und frühere Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon kritisierte, es würden "die Häuser der Armen" einstürzen - "und das ist kein Zufall".

AFP
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