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Achtjähriger Migrant aus Guatemala in US-Gewahrsam gestorben

Zum zweiten Mal in diesem Monat ist ein Kind aus Guatemala im Gewahrsam der US-Grenzschutzbehörde gestorben.

Der Sarg mit der Siebenjährigen ist in Guatemala aufgebahrt

Der Sarg mit der Siebenjährigen ist in Guatemala aufgebahrt

Zum zweiten Mal in diesem Monat ist ein Kind aus Guatemala im Gewahrsam der US-Grenzschutzbehörde gestorben. Ein achtjähriger Junge starb am Dienstag in einem Krankenhaus, in das er am Vortag eingeliefert worden war, wie die Behörde mitteilte. Demnach war der Junge in einer Haftanstalt für Migranten im Bundesstaat New Mexico untergebracht gewesen.

In einer Mitteilung, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, erklärte die Behörde, der Junge sei gemeinsam mit seinem Vater "unverzüglich" zu einem Krankenhaus gebracht worden, nachdem er "mögliche Krankheits-Anzeichen" gezeigt habe. Die Mediziner hätten zunächst eine "einfache Erkältung" diagnostiziert, doch später habe der Junge einen Fieberschub bekommen. Nachdem er anderthalb Stunden zur Beobachtung im Krankenhaus behalten wurde, sei er entlassen worden. Er habe Medikamente verschrieben bekommen.

Am Abend des 24. Dezember habe der Junge jedoch unter Übelkeit gelitten und erbrochen. Er sei erneut ins Krankenhaus gebracht worden. Dort sei er kurz nach Mitternacht gestorben. Die offizielle Todesursache sei noch nicht bekannt, erklärte die Behörde. Es werde eine unabhängige Untersuchung geben. Erst am 8. Dezember war ein siebenjähriges Mädchen aus Guatemala im Gewahrsam der Grenzschutzbehörde gestorben. Medienberichten zufolge litt sie unter "Dehydrierung" und einem "Schock".

Die demokratische Abgeordnete im Repräsentantenhaus, Nydia Velazquez, forderte eine umfassende Aufklärung des jüngsten Todesfalles. Die New Yorkerin forderte zudem "ein Ende der hasserfüllten, gefährlichen und einwandererfeindlichen Politik" der US-Regierung.

Der verschärfte Kampf gegen Einwanderer aus Lateinamerika ist einer der Schwerpunkte der Politik von US-Präsident Donald Trump. Die Praxis des US-Grenzschutzes, Kinder von an der Grenze aufgegriffenen Einwanderern von ihren Eltern zu trennen, hatte im Juni einen Aufschrei der Empörung ausgelöst. Trump ließ dieses Vorgehen daraufhin beenden. An seiner Forderung, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu errichten, hält er vehement fest.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(