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ADAC erwartet für Pfingsten lange Staus

Zu Pfingsten drohen Autofahrern auch in diesem Jahr lange Staus: Nach einer am Montag vom Automobilklub ADAC veröffentlichten Prognose werden sich ab Freitagnachmittag die Fernstraßen füllen und

Stau

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Zu Pfingsten drohen Autofahrern auch in diesem Jahr lange Staus: Nach einer am Montag vom Automobilklub ADAC veröffentlichten Prognose werden sich ab Freitagnachmittag die Fernstraßen füllen und erhebliche Verkehrsbehinderungen entstehen. Im Süden Deutschlands sei die Staugefahr besonders hoch, weil wegen der Pfingstferien viele Menschen in Bayern und Baden-Württemberg in den Urlaub starten. Dazu kommen die Reisenden, die das verlängerte Wochenende nutzen.

Die größten Verkehrsstörungen sind laut ADAC am Freitagnachmittag und am Samstag vom Vormittag bis zum frühen Nachmittag zu erwarten. Am Pfingstsonntag werde wohl der entspannteste Reisetag, während sowohl an Pfingstmontag als auch am Dienstag nach Pfingsten am Nachmittag lange Staus durch Heimreiseverkehr zu erwarten seien.

Nach der Stauprognose sind praktisch alle klassischen Reiserouten in Deutschland und die Ballungsgebiete von dem starken Verkehrsaufkommen betroffen. Die Pfingstreisewelle überziehe auch die klassischen Auslandsstrecken.

Auf der Tauern-, Inntal-, Brenner- und Rheintalautobahn sowie Fernpass- und Gotthard-Route werde es sich stauen. Aber auch auf den Fernstraßen zu den kroatischen Küsten sei viel Geduld nötig. Urlaubsheimkehrer stehen vor allem bei der Einreise nach Deutschland an den bayerischen Übergängen Suben (A3), Walserberg (A8) und Kiefersfelden (A93) wegen der Grenzkontrollen im Stau.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(